Montag, 4. März 2013

Märchenhaftes zu Bahnwärter Thiel


Bahnwärter Thiel

Thema 2 Schreibe ein Märchenhaftes Ende zu dem Naturalistischen Buch: Bahnwärter Thiel:


Thiel sah wie etwas unter dem Zug immer wieder hin und her geschleift wurde. Innerlich betete er da es niemand war den er kannte. Insgeheim wünschte er, er wäre es selbst gewesen der vom Zug erfasst und im immer stetigen Rhythmus der Bahn ins Licht geführt würde. Doch Thiel darf seinen Posten nicht verlassen. Bedrückt striff er sich durch sein rotes Haar sodass seine sonst so biedere Frisur durcheinander kam. Plötzlich sah er wie Lene herbeieilte mit dem Säugling im Arm. Sie wollte sich ansehen was dort geschehen war. Thiel fing ihren Blick er war kalt und sie verzog keine Mine. „Wo ist Tobias?“ rief er ihr zu. „Wo ist er?“ wiederholte er eindringlich doch Lene lächelte Kühl. Sie packte ihr Kind in den Kinderwagen und als der Bahnarzt herbei eilte und den kleinen Körper unter den Bahngleisen hervorholte, wirkte es beinahe so als sei Lene verwundert, man könnte fast behaupten sie war schockiert darüber das der junge noch lebte. Sie blickte Thiel an und schenkte ihm einen herablassenden Blick wie sie es sonst auch immer tat. Thiel wusste das Lene Tobias misshandelte und das ihr Hass den sie auf ihn hatte auch auf Tobias übertrug. Dabei konnte der kleine sommersprossige Bub nichts dafür, er war warmherzig und lieb wie seine Mutter Minna. Oh wie sehr vermisst sie Thiel, und Lanna weis das. Jedes mal wenn sie den Bub ansieht sieht sie die Frau die Thiel wirklich liebte. Was war sie nur in seinen Augen, eine Magt welche er sich als würdig ersah zur Frau zu nehmen welche ein Kuckuckskind aufziehen durfte? Nichts lag ihr ferner als ein Kind zu verletzen doch wenn Tobias nicht mehr wäre könnte Thiel Minna vielleicht vergessen. „Er lebt. Ein kräftiges kleines Kerlchen. Zwar nicht unverletzt aber man kann von mehr als nur Glück sprechen das der Kleine noch lebt.“ der Bahnarzt sollte Recht behalten. Tobias konnte zwar nicht mehr ohne Krücken laufen dennoch war er am Leben und Thiel war nun klar das er das beschützen sollte was ihm lieb und heilig ist und das war Tobias. Lene ausste wie es um sie stand sie wusste das Thiel ihre Blicke genau verfolgt hatte und wie hartherzig sie zuTobias war. Als die Dämmerung über das kleine Bahnhäuschen einbrach und Thiel den Kartoffelacker aufsuchte an den Lene seit dem Unfall verbissen schuftete, wollte er sie zur rede stellen, doch die Wut verschloss seine Lippen. Lene sie seinen Blick und seine Mimik genau studierte kannte sich aus. Herablassend entgegnete sie: „ Keine Frau wird dich noch wollen Thiel, ich bin die einzige die sich deiner annimmt.“ Doch Thiel packte sie am Arm und drängte sie den Kartoffelacker zu verlassen. Lene wehrte sich und Thiel schrie:  „Nie wieder will ich dich sehen und nichts von dir hören, verschwinde!“ Da wurde Lene wütend ihre Lippen bebten und ihr Kopf errötete. „Du kannst kannst mich nicht verlassen! Keine wird dich wollen!“  Plötzlich packe er sie im Genick und zerrte sie zu den Schienen. Ihr Gesicht  presste er an die rostigen Schienen. „Töten sollte ich dich, verbrennen solltest du! Dennoch werde ich es nicht tun da ich nur Mitleid für dich empfinde. Mitleid  da du nicht lieben kannst. Du wirst niemals wissen was Liebe ist. und nun verschwinde und lass dich nicht mehr blicken!“ Lene sah ihn wundentbrannt an doch sie befolgte seinen Rat, sie verschwand mit ihrem kleinen Sohn endgültig aus Thiels Leben. Thiel der seinen Sohn jeden Tag im Krankenhaus besuchte, bemerkte das die junge Krankenschwester und Tobias sich gut verstanden sie stand ihm bei und Tobias wusste nun wie es ist geliebt zu werden. Unteranderem schien sie sich auch für Thiel zu interessieren welcher der wunderschönen rothaarigen Frau 2 Wochen nach Tobias´s entlassung aus dem Krankenhaus einen Heiratsantrag machte. Somit lebten Tobias, Thiel und Mina glücklich bis ans Lebens Ende...


Ich hoffe es hat euch gefallen, ich meine Bahnwärter Thiel ist als Naturalistisches Werk nicht wirklich ein Buch wo ich sage es hätte Märchenpotential, aber meine Deutschlehrern  die meinen Schreibstil über alles hasst und meint mein buch sei Schrott sah das Anders. Die soll doch hingehen wo der Pfeffer Wächst! So was gemeines... -.-

Peace!

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