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Montag, 1. September 2014

Camille und der Geschmack von Blut und Zucker

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Im Moment arbeite ich  ja eingeltlcih an «Pi« Da mir aber momentan davon sowas von der Kopf steht muss ich etweder eine Pause einlegen oder meine Ideen anderwärtig entladen . Zweiteres erschien mir angenehmer. Da ich ein großer Fan des Buches «Das Schweigen der Lämmer« bin und mir ununterbrochen Mads Mikkelsen als Hannibal Lecter in der Gleichnamigen Serie ansehe, hatte ich die Idee mich an einer FanFiction zu versuchen. 

Hier habe ich euch das erste !Vorläufige! Kapitel (könnten auch 2 sein) hinaufgeladen. Noch bin ich mir etwas unschlüssig wie ich ahnnibal einleiten soll. (Anregungen erwünscht!)
Ich wollte aber auch nicht zu sehr an die Serie anlehnen, deshalb wird vermutlich nur Hannibal als Charakter an das Buch /Serie erinnern. Alle anderen habe ich «dazugedichtet«. Sagt mir doch wie es euch gefällt? Als Ventil macht sich das bisher ganz gut, ich hatte sogar einen Flow wo ich  ca 4.000 Wörter in einem Stück durch geschrieben habe. 

Viel Spaß beim Lesen ;)

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- Camille -
und der Geschmack von Blut und Zucker

«Niemand hätte jemals gedacht, dass der eiserne und metallische Geschmack von Blut und Zucker, das sein würde nachdem ich mich verzehre. Dass es das sein wird, was ich liebte und das wovor ich mich am meisten fürchtete…«



Kamillenblüten
Hannibal schlenderte gemütlich durch die nächtlichen Straßen von Salzburg. Er  hatte einen angenehmen Abend im Festspielhaus verbracht und sich eine Neuinszenierung einer Oper angesehen und seine Laune hätte nicht besser sein können. Er war zufrieden mit den Sängern und auch mit der Umsetzung des Stücks. Selbst sein feines Gehör konnte keine kleine Disharmonie im Gesang erkennen. Auch der Wein den die Salzburger ihm serviert hatten war gut gewesen und dem Stück angemessen.

Der Wind schoss quer über die bepflasterten Straßen und an den alten Häusern vorbei, das schnelle umschlagen des Wetters war für Salzburg nichts ungewöhnliches und auch Hannibal, welcher nicht das erste mal in der Stadt der Musik, dem Weltkulturerbe Mozarts war, wickelte sich fester in seinen Mantel. Der Abend war ruhig nur das sausen des Windes und das ab und an erscheinende flackern der alten eisernen Laternen war zu hören.  Hannibal wollte es sich nicht nehmen lassen, durch die Altstadt zu gehen, mit ihren urigen Gebäuden und den protzigen Läden. Salzburg ist extravagant, so wie er selbst. Es gefiel ihm hier auch wenn er nie mit dem Gedanken gespielt hatte wieder umzuziehen, würde es ihm dennoch reizen sich her einmal nieder zu lassen. Er kam zum Domplatz an welchem auch ein Prachtvolles und durch und durch Barockes Kirchengebäude stand : der Salzburger Dom. Eigentlich hatte er von Kirchen oder Religiosität nie viel gehalten, aber diese Dekadenz und extravagante barocke Darstellung von Macht, die dieses Monument an Bauwerk ausstrahlte, zog ihn an. 

Nachdem er den Dom umgangen hatte und an den Vikaren, welche auf dem Schotterplatz vor dem Brunnen ihren Halteplatz hatten und bis spät in die nach standen, nahm er ein kleines Gässchen welche sich die Goldgasse nannte. Diese kleine Gasse mochte er besonders da sie besonders verwinkelt und schmal war. Das die Gebäude weder gerade noch symmetrisch waren störten ihn nicht, denn sie haben Charakter. Auch die hohen Räume der Altbauwohnungen schätzte er sehr, da sie für die Akustik einfach mehr hergaben als diese niedrigen Neubauten. Oft stellte er sich vor in einem dieser Häuser Cembalo zu spielen, ähnlich wie es Mozart getan hatte. Doch er schlenderte noch weiter bis  er schließlich an der Salzach angelangt war. Er spazierte an der windigen Promenade entlang und sah abwechselnd die Bäume welche ihn einer Allee standen und den Fluss an. Hannibal blickte hoch zur Festung Hohen Salzburg und kehrte schließlich zu seinem Hotel zurück. Diesmal war es das Hotel Stein gewesen welche direkt im Zentrum der Stadt war und seinen hohen Ansprüchen auch nachkam. Besonders, fand er die Dachterrasse, von welcher man einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt hatte. 
Doch lange wollte er dieses Mal nicht auf der Terrasse bleiben, da er schon zuvor etwas gefroren hatte, zudem hatte er sich für morgen vorgenommen, in das Geburtshaus von Mozart zu gehen, welches damit warb, das originale Cembalo von Mozart ausgestellt zu haben und als Liebhaber wollte er sich da nicht entgehen lassen. 

Am nächste Morgen machte er sich fertig, Anzug, Krawatte, alles saß perfekt. Die maßgeschneiderten Anzüge aus den feinsten Stoffen waren ihm gerade gut genug. Kaum ein anderes Kleidungsstück als ein feiner Anzug, hätte ihn besser gekleidet.  Ausgestattet mit einem Regenschirm, den er in weiser Voraussicht mitnahm, machte er sich auf den nicht all zu weiten Weg in die Innenstadt, um die Ausstellung in Mozarts Geburtshaus zu besichtigen. 

Das Haus war weis-gelb gestrichen und ein Golden schimmernder Schriftzug zierte das Haus. Zuerst fiel ihm aber das alte Klingelsystem auf, welches aus vier Kolben bestand an welche man zog um das Drahtseil anzuziehen und die kleine Messingglocke vor dem Fenster zum klingen zu bringen.  Hannibal war kein Fan von Hightech-Schnickschnack. Mechanik, war was ihn interessierte, zwar wollte er auf gewisse Dinge nicht verzichten, da er auch gewisse Neuerungen sehr gut und als innovativ empfand, aber an die Tägliche Benutzung eines Computers wollte nicht denken. Natürlich las er den ein oder anderen Artikel online oder informierte sich, schrieb e-Mails; aber als Arbeitsgerät wollte er ihn nicht. Auch seine Aufzeichnungen waren alle in Notizbüchern, die meist aufwändig aber gleichzeitig schlicht verarbeitet waren. 

Die erste Führung war um 10:00 Uhr und Hannibal, welcher überpünktlich gekommen war, wartete im engen Foyer auf die Menschengruppe mit der er sich abgeben musste um das zu sehen was er wollte. Zwar hatte er sich nicht Einzelführungen erkundigt, doch das Geburtshaus von Mozart so gut besucht war, mussten sie ihm den Wunsch leider abschlagen. Hannibal war deshalb nicht verärgert, aber ihm behagte es nicht mit einer Touristengruppe herumzuschlendern. Um 9:45 Uhr sammelten sich schon die ersten ‚Mitläufer‘ der Führungsgruppe  und um ca. 9:50 Uhr kam eine junge Frau durch die große hölzerne Tür des Geburtshauses von Mozart. Sie war ungefähr 23 Jahre alt, so genau konnte man es aber nicht sagen, da sie deutlich jünger aussah und Hannibal nicht länger darüber nachdenken wollte. er hielt sie für eine weitere Touristin. Die junge Frau verschwand in deinem der Hinterzimmer und kam ohne Mantel dafür mit einem Namensschild und einem Klemmbrett zurück. Die junge Frau trug ein sehr hübsche Kleid welches in einem Cremé ton gehalten war und mit feinen in Pastelltönen gehaltenen Blumen verziert war. Das Kleid wirkte nicht zu aufdringlich aber auch nicht zu schlicht. Es passte auch gut zu ihren fein rosigen und mit ein paar Sommersprossen bedeckten Wangen. Ein Langer Zopf aus geflochtenem Haar hing ihr über die Schultern, bis über die Brust. Sie war relativ klein und zierlich und wirkte nicht als ob sie sehr extrovertiert wäre. Hannibal beobachtete sie eine Weile und war überrascht als sich die zierliche schüchtern wirkende Frau als die Begleiterin vorstellte.

«Herzlich Willkommen! Mein Name ist Camille, ich werde Sie heute durch das Geburtshaus von Mozart führen und mit ihnen eine kleine geschichtlich sowie musikalische Zeitreise antreten. Falls fragen auftreten, zögern sie nicht, mir diese zu stellen, denn dafür bin ich schließlich da. Sollten sie sich länger umsehen wollen, bitte ich Sie vorerst, bei der Gruppe zu bleiben und erst danach sich einzelne Musikstücke  bis zum Ende anzuhören oder Ausstellungsstücke genauer anzusehen, da sie nach der offiziellen Führung noch gerne im Haus bleiben können. Sollten sie dennoch die Gruppe einmal verloren haben, fragen sie das Wachpersonal, diese geben Ihnen gerne Auskunft und werden mich kontaktieren, damit Sie wieder zu uns finden. Wenn sie mir nun bitte Folgen wollen« 

Hannibal war verblüfft über die Wortwahl von Camille, da er nicht erwartet hatte das sie sich so gewählt ausdrückte, zumal es nicht so schien als hätte sie das gesagte je auswendig lernen müssen. 

«Das erste Ausstellungsstück das ich Ihnen zeigen möchte sind die Wohnräume unteranderem auch die Küche, legen sie besonderes Augenmerk auf den Herd und das Equipment der damaligen Zeit, vergleichen sie es mit dem was man heutzutage in einer Küche hat…« Camille erzählte noch einiges Geschichtliches und praktisches aus der Zeit Mozarts, auch biographisches. 

Hannibal stellte sich neben Camille um einerseits, dem gesagten besser zu lauschen, andererseits aber auch um besser in die Küche sehen zu können, da sich die Masse der Touristen beinahe prügelte um einen Blick zu erhaschen. 
«Zu schade, damals war das Kochen noch eine richtige Herausforderung, man musste damit zurechtkommen was man hatte. Was denken Sie Camille?« 
Camille war überrascht und lächelte Hannibal freundlich an, sie überlegte kurz und antwortete bedacht : 
« Nun ja, viel platz für Kreation und Kreativität war bestimmt nicht gegeben. Die Gewürze waren teuer, das Essen überwürzt oder gar versalzen, wenn man vom Adelsessen ausging und experimentierfreudig war man damals glaube ich nicht. Fleisch war selten, und teuer somit wäre ein Fehlschlag wohl fatal gewesen, da man keine alternative hatte. Ich möchte nicht in der haut der Küchenmagd stecken welche das Essen einmal anders als gewohnt zubereitet hatte. Das sich daraus die heutigen Rezepte entwickelt haben sollen, ist für mich unvorstellbar. Wenn man bedenkt welche Meisterwerke, so mancher Koch kreiert, muss man nur den Hut ziehen. Zumal auch optisch, das Auge ist ja bekanntlich mit. Heute ist selbst Kochen zwar selbst verständlich aber, das richtige Kochen ist eine Kunst.« 

Camille lächelte zufrieden und auch Hannibal schmunzelte und entgegnete :
« Da haben Sie recht, ich pflichte Ihnen bei, es gibt nichts schlimmeres als überwürztes oder versalzenes. Ich ziehe es vor wenn das was ich Esse auch danach schmeckt oder es zumindest einen Charakter oder eine gewisse Note enthält. Das macht das Essen erst genussvoll. Kochen Sie selbst? Ich höre da eine gewisse Leidenschaft heraus, deshalb frage ich.« 
Camille lächelte verlegen : «Ich esse liebend gerne, aber ich bin eine durchschnittlich schlechte Köchin. Entgegen dem gesetzten Klischee das Frauen gut kochen können, kann ich zumindest passabel Backen, aber um ehrlich zu sein, sind meine geladenen Gäste bedauernswert, wenn ich selbst Koche. Zumindest lasse ich mich gerne bekochen und da viele meiner freunde wissen, das ich so mies koche, aber gerne gut esse, werde ich oft eingeladen. Ich helfe auch immer mit und das ist dann ein heiden spaß. « 

Hannibal wollte gerade antworten, doch eine dicke Dame mit schottischem Akzent drängte sich mit ihrer Frage dazwischen. Hannibal bedauerte ein wenig, das der gesprächsfaden so früh durchtrennt war, denn er hatte gefallen daran gefunden wie sie sich ausdrückte und er war neugierig auf das wie sie war. Sein Interesse galt dem intellektuellen, sie sah aus als sei sie jemand mit dem man sich gut unterhalten könnte, ohne im laufe des Gesprächs an Niveau zu verlieren. 

Die Gruppe zog weiter durch die Räumlichkeiten und schließlich auch in den Raum mit dem berühmten Cembalo. Hannibal löste sich von der Gruppe mehr als ein und einhalb stunden hatte er darauf gewartet dieses Instrument zu sehen. Selbst wenn er  Chopin, Mozart vorzog, war dieses Instrument magisch für ihn. Wie ein Magnet zog es ihn an und auch Camille entging es nicht, dass der selten höfliche Mann, mit den streng zurückgekämmten Haaren und dem kalten Blick sich im Bann dieses Instruments befand. Eigentlich wäre es ihre Aufgabe gewesen ihn zurück zur Gruppe zu ordern, doch sie unterließ es und erzählte den Touristen was sie hören wollten. 
Die Führung endete mit der Besichtigung des Instruments. 
«Leider bin ich nicht im Stande ausreichend gut Klavier zu spielen oder gar Cembalo, ich würde einer/ einem von Ihnen gerne die Möglichkeit bieten auf diesem Instrument zu spielen.« Sie machte eine kleine Pause und sah Hannibal direkt an und wartete darauf das er sich meldete. Die rufe der anderen wurden  lauter verzweifelt versuchten sie Camille auf sich aufmerksam zu machen und als Hannibal seine dunkle Stimme hob wurde es still.
«Wenn ich bitten darf, würde ich gerne etwas vorspielen. « Camille hob die Absperrung für Hannibal sodass er hindurch konnte. Der schlanke große Mann setzte sich an das Instrument und richtete es ein, doch bevor er die Taten durchdrückte fragte er Camille : «Authentische oder künstliche Seiten« 
«Authentisch mit echtem Darm« Viele der Touristen rümpften nach dieser Antwort  die Nase, doch Hannibal wusste dies zu schätzen und begann zu spielen. Keine Note des Ausschnitts von Chopins Nocturne war falsch, es war perfekt. Er spielte mit Leidenschaft ohne seinen Körper übermäßig zu bewegen. Die Leidenschaft konnte man hören und fühlen. Camille war begeistert und auch die Touristen fanden Hannibals Vortrag beeindruckend. 

Nach dem Hannibal sein spielen beendete verabschiedete sie sich und entließ die Touristen, um sich an Hannibal zu wenden welcher immer noch verblüfft vor dem Instrument saß. 

«Sagen Sie, wo haben Sie so spielen gelernt? Ich selbst höre gerne Chopin und Nocturne finde ich mit abstand am schönsten, doch bei all den Konzerten habe ich noch keinen erwischt welcher es mit einer derartigen Perfektion und Leidenschaft gespielt hat. Das war wirklich sehr beeindruckend. «
« Ich hab langjährigen Klavierunterricht als Kind genossen, doch meine liebe zum Cembalo flammte erst später auf. Mein Klavierlehrer war sehr streng, was mir offensichtlich gut getan hat. Zudem wollte ich immer das Gefühl und die Perfektion der Künstler einfangen und diese wiedergeben. Zwar finde ich Eigeninterpretationen auch schön, aber ich selbst sehe mich eher in der Perfektion als im neu komponieren. Sie spielen auch? Würden Sie mich ein Stück begleiten?«
«Sehr gerne, aber ich spiele erst seit einem Jahr. Zuvor hatte ich Gitarre und Geige gelernt. Geige eher flüchtig. Gitarre war meine Leidenschaft, da sie so vielseitig ist. Man kann dazu singen oder auch nicht, Solostücke, Begleitungen. Das mochte ich an diesem Instrument sehr gerne aber irgendwann überkam mich die Frustration. Ich wollte anspruchsvolleres spielen ich wollte in ein Orchester, doch diese belächelten mich als ich mich als Gitarristin beworben hatte. Zwar war ich talentiert genug, doch der bedarf war eher gering. Als ich als Sängerin eingesetzt und entdeckt wurde, drehte sich alles nur noch um den Gesang. Die zahlreichen langweiligen Stimmübungen ermüdeten mich und ich trat aus. Nun wage ich den wiedereinstig mit Klavier. Rein als Hobby. Denn mit dem Studium bin ich soweit ausgelastet.«
«Ich nehme an Sie haben ein absolutes Gehör, da sie die Feinheiten und die Genauigkeit gelobt hatten. Gehe ich recht in der Annahme? Ich möchte nicht zu aufdringlich sein, aber was Studieren Sie?«
«Ich muss Sie dahingehend leider enttäuschen, zwar bin ich in der Lage, Melodien rasch zu erlernen und mir diese auch anzueignen, aber benennen kann ich diese nicht. Somit reicht es nur für ein relatives. Ich studiere Kunst an der Universität  Mozarteum um später einmal Kunsthistorikerin oder Museumspädagogin zu werden. «
«Ich interessiere mich sehr für Kunst und Musik sowie für Literatur. Es würde mich sehr freuen mich weiter mit ihnen zu unterhalten, aber der Rahmen erscheint mir immer mehr unpassend. Ich würde Sie gerne, entschuldigen sie wenn es zu direkt ist, gerne zu dem Konzert heute Abend einladen und anschließend zum Essen, da sie erwähnten dass sie so gerne gut Essen.  Ich hatte für zwei reserviert, doch meine Begleitung hat spontan abgesagt. Ich würde mich sehr über Ihre Gesellschaft freuen, da ich den Eindruck habe, dass sie daran ähnlich viele Freude haben wie ich. « 

Hannibal sah sie mit seinem undurchdringlichen Blick an und Camille wollte zuerst höflich absagen, da sie noch nicht einmal seinen Namen kannte. Doch Er sah so vertrauenswürdig aus, sie hatte noch nie einen Mann erlebt welcher so gebildet und höflich war wie Hannibal. 
«Sehr gerne, das wist wirklich sehr nett von Ihnen. wie war noch gleich Ihr Name?«

  Fragte sie vorsichtig um ihn darauf aufmerksam zu machen, dass er ihn ihr noch nicht genannt hatte. 
«Verzeihen sie Camille, mein Name ist Dr Hannibal Lecter. « Er stellte sich vor sie und reichte ihr die Hand sein Händedruck war sanft aber gleichzeitig bestimmend.
«Sehr erfreut Dr Lecter, mein Name ist Camille Marguerite, aber meine Freunde nennen mich Cámie.« 
«Sie haben einen sehr hübschen Namen Mademoiselle Cámie. Sind Sie in Frankreich aufgewachsen?«
«Als ich sieben Jahre alt war sind meine Mutter und ich nach Salzburg gezogen. Sie hatte als Schauspielerin versucht ihr Glück zu finden. Mein Vater hat immer schon als Bühnenbildner in Salzburg mitgewirkt und war lange Zeit ein fixer Bestandteil des Ensembles. - Allerdings muss ich zugeben dass ich besser Deutsch als Französisch spreche.« sagte Cámie lächelnd.
«Ich würde sie um sieben Uhr vor dem Landestheater erwarten, ich denke es wäre nett wenn man sich vorher noch unterhalten kann. Außerdem gehe ich gerne spazieren und genieße die abendliche Stimmung. Ist das für Sie in Ordnung?« 
« Natürlich ich werde pünktlich sein. Noch male vielen Dank Dr. Lecter für die Einladung. Ich freue mich schon! - Es tut mir leid aber ich muss jetzt gleich los um die nächste Gruppe zu empfangen.«
« Natürlich. Ich wünsche ihnen noch angenehme Gruppen.«

Hannibal verlies das weis-gelbe Haus mit leichter Vorfreude. Auf dem Weg zu Hotel dachte er noch ein wenig über Cámie nach. Er dachte auch darüber nach welches Interesse er an ihr hegte. Sie war interessant, daran bestand kein Zweifel, doch noch nie hatte Hannibal einen Menschen getroffen, dessen inneres Muster, dessen Wesen er nicht sofort erkennen konnte. Diese Frau stellte ihn vor ein Rätsel. Wer war Sie? Was machte Sie so interessant? 
Er stellte sich vor wie er Sie leiten würde, sie formen zu dem was er war. Wie er sie beschützte vor den Abschaum der auf dieser Welt lebte. Wie er ihre Reinheit und ihre Jugend konservierte und er ihr beibrachte auf dem Cembalo zu spielen. Sie hatte potential. Das erkannte er. Doch viel wichtiger war, dass sie ihn inspirierte. Hannibal dachte daran sie wie eine Muse bei sich zu haben. In seinem Kopf fertigte er unzählige Skizzen an, er Kochte für sie und sie würde während er seine Patienten therapierte, ebenfalls den Künsten nachgehen und in einem eigens eingerichteten Atelier arbeiten, damit die angesetzte Vernissage bald stattfinden kann. 

Das alles sah man dem mann mit dem kühlen Blick nicht an ernst ging er die Promenade entlang und verweilte auf einer Bank. Seine Gedanken kamen ihm Lächerlich vor. Er kannte sie kaum, was wäre wenn sei eine Enttäuschung sei? Was wenn er sich irrt? 
Das würde er bald genug herausfinden, denn er hatte noch Zeit Mademoiselle Cámie kennen zu lernen. Vielleicht war es für ihn an der Zeit seine Erwartungen an die junge Frau, die blumig, nach Kamille, Rose, Lavendel, Margerite und grünem Tee roch, nicht zu hoch zu stellen. Als ihm ihr Duft noch einmal in die Nase stieg, weil er sich erinnerte, begann er zu hoffen sie möge ihn nicht enttäuschen und er vertröstete sich auf den heutigen Abend wo er Cámie wieder sehen würde.






Mozart und Margeriten

«Maman, que dois-je porter?«  
«Oh, Cámie heute auf französisch? Ich weiß doch nicht was du anziehen sollst? Zu welchem Anlass? Gehst du aus?«
«Ich wurde eingeladen. «
«Von wem?!? Hast du einen Freund?« rief Cámies Mutter außer sich vor Freude, denn Ihre Tochter hatte noch nie ein Date gehabt. Doch das war auch nicht was sie darin sah. Doch ihre Mutter dachte darüber Anders. 
«Maman, ich bin keine 12 mehr ich habe dich nur gefragt was ich anziehen soll, aber du musst mir ja nicht helfen.«
«Na,na, nur nicht so schnippisch. Ich helfe dir schon! Aber sag wie heißt er?«
«Dr. Hannibal Lecter.«
«Doktor??? Wie alt ist er denn? Der ist doch viel älter als du! Cámie, Liebling, wenn du Probleme hast kommst du doch als erstes zu deiner Mama, ja? Du weißt dass ich immer für dich da bin und…«
«Mama! Jetzt reicht es aber! Ich habe ihn heute kennen gelernt er, ist sehr gebildet und außerdem ist das kein Date, er hatte Konzertkarten reserviert und seine Begleitung ist ausgefallen, da er gemerkt hatte dass ich mich auch für Musik interessiere hat er mich eingeladen. « 
«Hach, Cámie, lass aber bitte dein Handy an und lege mich auf die Kurzwahltaste. Wenn etwas ist Klingel mich an und ich ruf die Polizei.«

Cámies Mutter war übervorsichtig. Einerseits verständlich, aber andererseits, wusste sie das Cámie  ein sehr hübsches und gutgläubiges Mädchen war. Die Junge gebildete Frau wollte sie in ihrem Kind noch nicht sehen. Cámie wohnte in der Einzimmerwohnung direkt neben den Eltern. Nicht weil Cámie das so wollte sondern weil die Wohnung zentral und durch die Verbindung der Eltern zum Vermieter, die Wohnung etwas billiger war als sonst.  Bei dem engen Buhet das Cámie momentan als Studentin hatte, war die günstige Wohnung  optimal. Zwar hatten Cámies Eltern viel Geld, dennoch wollten sie ihre Tochter zur selbständigen jungen Frau erziehen, die sie war. Wenn jedoch einmal not am Mann war, zögerten ihre Eltern natürlich nicht Cámie auch finanziell zu unterstützen. Doch das kam selten vor. Cámie hatte auch noch eine kleine Schwester namens Margret. Margreth war ein Spätzünder da Cámie um 18 Jahre älter war als ihre kleine Schwester. Margreth ist  gerade 5 geworden und ist die Nervensäge der Familie. Doch sie erfüllt Cámies Mutter mit leben. Was sie natürlich sehr angenehm findet, da sich ihre Mutter dann nicht zu sehr um sie sorgt. 

Margreth war oft bei ihr zu besuch und sie liebte die Schwesternzeit mit ihr. Auch Cámies Vater tat es nervlich gut wenn er nach der Arbeit ein bisschen ruhe von der kleinen hatte. Margreth war sehr aufgeweckt, doch sie war auch sehr klug und hatte selbst als 5 jährige einen breiten Wortschatz. Ähnlich wie Cámie in dem Alter.

Plötzlich ertönte es an der Türschwelle während Cámies Mutter versuchte Cámie in ein Kleid zu zwängen: «Wo gehts du hin Cámie?«
«Ich gehe in ein Konzert.« quetschte Cámie angestrengt heraus da das anprobierte Kleid viel zu eng war. 
«Na haben wir zugelegt meine Liebe?« Neckte sie die Mutter.
«Cámie? Sag für wen machst du dich denn so hübsch? « fragte Margreth listig.
«Oh non, encore un fois! Margreth. Jetzt fängt der Dreikäsehoch auch noch damit an!«
«Ne soyez pas si méchant, Cámie! Du bist immer so gemein! Ich hab doch nur gefragt! Ich wette du bist in den verliebt!« rief sie erbost und verließ das Zimmer.
«Herrje, da kann ich mir nun wieder was anhören. Es ist ein Fluch, dass meine Töchter beide so klug sind. Die sind Klüger als gut für die ist. Warum kann nicht eine von euch strohdumme sein? Hm? Kannst du mir das sagen? « sagte die Mutter Zynisch während sie Cámie versuchte aus dem Kleid zu befreien. Sie war es ein bisschen leid. Denn so her sich Cámie und Margrith auch hatten, so erbittert stritten sie auch. 

«Maman, hab ich denn kein anderes Kleid?«
«Seh ich aus wie Hudini?«
«Aber Mama!«
«Sag nicht ich hätte nicht alles versucht wenn ich es dir bringe!« Cámie hatte schon eine Ahnung welches Leid ihre Mutter da wohl meinte. Es war eines dieser Kleider, dass man im Schrank hat aber nicht anzieht weil es immer unpassend ist. Denn das Muster gefällt aber der schnitt ist zu gewagt, als das das Muster passen würde.  Doch vielleicht war es gerade für diesen Anlass passend? 
«So da wäre es meine liebe Cámie. Und was sagst du?« 
« Geben wir dem etwas mal eine Chance …« In der Hoffnung das Kleid würde sich während dem Anprobieren wie in den Märchen in ein Wunderschönes Märchenkleid verwandeln probierte Cámie es an . Doch leider ist die Realität härter als jedes Märchen und das Kleid sah scheußlich an ihr aus. Doch was nun? Sie konnte nie und nimmer das selbe Kleid von heute anziehen, was würde Dr Lecter nur von ihr halten? Nein. Das war keine Option für sie! 
« Cámie gefällt dir der Stroff?«
«Oui«
«Gib mir das Kleid, mal sehen was daraus wird. Wenn es nichts wird musst du eben in Unterwäsche gehen ich wette dein Doctor wäre angetan.« sagte die Mutter scherzend, im inneren wissend, dass die ihrer Tochter etwas schönes daraus zaubern würde. 

Cámie machte sich fertig, sie ging Duschen und legte ein bisschen Make-up auf, aber nicht zu viel um nicht aufgesetzt und künstlich zu wirken. Ihre haare Flocht sie Locher und steckte sie zusammen sodass es bist zu streng aber auch nicht zu locker aussah.  Nachdem sie mit ihren Haaren fertig war kam ihre Mutter lächelnd in das Badezimmer und präsentierte ihr die Arbeit des heutigen Tages.

Nun war das Kleid passend. Cámies Mutter hatte wirklich ein Händchen für so etwas und hatte es Geschäft es dezent aber lebhaft zu gestalten. Grundsätzlich  hatte sie ein   altes, ab der Hüfte ausgestelltes cremefarbenes Kleid genommen, und eine art Unterrock aus dem mit Margeriten gemusterten Kleid gemacht und eine Art Storstoff darüber genäht damit das Muster durchscheint. Der Brustteil des Kleides ist der des Cremefarbenen welches mit einem tiefen Ausschnitt am Rücken und den Dreiviertel langen Ärmeln eine schöne Ergänzung ist. 
Das Kleid war wunderschön und es passte Cámie wie angegossen. Nun schnappte sie sich eine ebenfalls cremefarbene Klatsch, welche mit weisen Perlen bestickt war und rannte zum Bus. Sie war gut in der Zeit und freute sich auf Dr. Lecter.

Auch Hannibal machte sich zurecht. Er beschloss sich einen geigen Anzug mit einem weißen Stecktuch und einem weißen Hemd anzuziehen, da er davon ausging das Cámie helle Farben trug und er farblich zu ihr passen wollte. Auch die Krawatte wählte er farblich abgestimmt und sogar seine Schuhe passte perfekt. 
Er war sehr pünktlich und war bereits 20 vor der vereinbarten Zeit am Landestheater um sie nicht zu verpassen. 
«Dr.Lecter !« rief jemand aus der ferne. Es war Cámie welche geradewegs durch die Theatergasse geeilt kam und lächelnd auf ihn zukam. Zur Begrüßung reichten sie sich steif die Hand. Und Hannibal belächelte die Situation, da er sich selbst dabei ertappte nicht zu wissen wie er mit ihr umgehen sollte. 
«Sie sind sehr Pünktlich 10 Minuten zuvor. «
«Ich hoffe Sie warten nicht schon all zu lange« 
«Nein, selbst wenn, wäre es meine Verantwortung gewesen, da ich mich selbst dazu entschloss, eher da zu sein. - Wir haben noch etwas Zeit, wollen wir uns ein wenig die Beine vertreten?« Hannibal hielt ihr höflich den Arm hin und ein wenig geschmeichelt hakte sich Cámie bei dem etwas biederen und kauzigen Hannibal ein. Sie gingen in Richtung eines Wunderschön angelegten Barocken Gartens in Salzburg. An welchem sich auch Hannibal gerne erfreute.
«Entschuldigen sie die Anmerkung, aber das Kleid steht Ihnen sehr gut. Sie haben einen guten Geschmack. Was man bei der Mode von heute nicht immer behaupten kann. Aber ich wusste dass die etwas helles tragen würden. Sie wissen was ihnen steht. « Hannibal sah sie an und sie lächelte.
«Vielen Dank, das freut mich zu hören.  Ich wusste gar nicht, dass sie sich Farblich auf mich abgestimmt hatten?«
«Wissen Sie Mademoiselle Cámie…“ Hannibal machte eine Pause und löste sich kurzzeitig von Cámie um ein Paar Margeriten aus dem Mirabellgarten zu pflücken. Hannibal ging auf sie zu sah sie an und nach einem kurzen «Verzeihen sie Cámie, dürfte ich« begann er vorsichtig ihr die Margeriten in die hochgesteckt Frisur zu stecken, dabei fuhr er fort: «Wissen Sie, Ich arbeite als Psychiater und hatte mir einfach gedacht, dass Sie ebenso wie ich, wissen was Sie mögen, was Ihnen steht und was Ihnen wichtig ist. Ich freu mich, dass meine Einschätzung, die ich Ihnen gegenüber habe sie bislang bewahrheitet hat. « Hannibal macht wieder eine Pause und sah kurz zu Boden bevor er die Letzte Margerite in Cámies Haar steckte.
«Ich strebe einfach nach Perfektion und die Perfektion liegt in der Liebe zum Detail. «  er sah sie mit seinen braunen Augen an lächelte kurz bis er ihr wieder seinen Arm anbot und sie ihren Weg fortsetzten. 


FORTSETZUNG FOLGT....

Dienstag, 5. August 2014

Die Welt der tausend Wortbuchwaben

Noch ist es nicht viel, aber mit mindestens 1000 Worten pro tag geht es natürlich schneller voran. Gestern waren es 3.218 Wörter bis jetzt sind es 763 mehr geworden ^^ Ein paar fehlen mir heute noch damit ich mein Minimum geschafft habe.

Ich habe sogar vor nach dem Wochenende die 1000 Wörter zu steigern, auf mindetstens 2500 Wörter pro Tag. Es ist viel einfacher kontinuierlich dabei zu bleiben als nur dann zu schreiben wenn man gerade eine zündende idee hat. Wenn mir einmal nichts einfällt lese ich korrektur und ergänze.

Manchmal komme ich mir vor wie eine Biene die zwischen der Handlung ihre Waben baut, welche ja dann die Brücken für die Handlung und die Heimat für neue Ideen sind.

Mein Ziel ist das Konzept bzw die Rohform bis einde August fertig zu haben. Ich schreib jetzt schon ein Jahr daran, schön langsam könnte ich mich mehr reinhängen und es endlich fertig bringen. Zumal ich ja mehrere Bücher «in progress« habe und die wegen «π« natürlich nicht weiterschreibe. Inshgesammt sind es 12 Konzepte(extrem grob Notiert), davon 4 Skripten (ausformuliertet und zuende gedacht aber nicht ausgeschmückt und lesetauglich) und 2 davon sind konkret formuliert. Und das sind bis jetzt nur «π« und die «Die Chroniken des Richard Fuchs«.
Bei «π« Tüftle ich sogar immer noch am Titel. Was findet ihr klingt besser: 

«Das Mädchen Names π «
oder
«Er nannte sie π« 

oder hat villeicht jemand eine Andere Idee? - sind sehr willkommen!


Freitag, 25. Juli 2014

«Er nannte sie π«

Hallöchen!
Heute hatte ich wider ein bisschen Zeit und konnte mir bei meiner Eltern WLAN schnorren ^^' und da ist mir aufgefallen, dass mein Blog eingentlich Optisch und vom Namen her nicht mehr so gut zu mir passt... Ich bin ja doch in der letzten Zeit etwas erwachsener geworen *hoff ich mal* ^^'
Naja auf jeden fall dachte ich es ist mal an der Zeit das ich die Tapete (lustige anspielung auf Template -Nein ? Ok...) wechsle. 

Mit meinem Buch «Er nannte sie π«  geht es auch ganz gut voran, zwar stecke ich noch am Anfang habe aber bereits  56 Seiten (A4, Hochformat - das layout kommt zum Schluss^^) und 18.689 Wörter (wow dachte nicht das dass so viele sind O.O). 
Was mich aber Momentan ein bisschen stört ist, wie ich dazu komme dass die Handlung so verläuft wie ich es gerne möchte ohne, dass es zu schnell geht oder zu unschlüssig wirkt. - das ist gerade etwas kniffelig, denn ich versiche andeutungen auf gewisse Ereignisse zu geben aber, ich muss sie so dezent gestalten, dass sie nicht den Verlauf verraten.

Ich dachte mir ich packe euch eine kleine Leseprobe hinein (über Tipps würde ich mich sehr freuen !)
Ich habe auch die vorläufigen Übersetzungen hinzgefügt . Sie sind noch nicht gut und vermutlich wäre es besser sie durch den Übersetzer zu jagen, aber sie sind das was ich vorläufig von Freunden übersetzt bekommen habe, ob das was da drin steht auch 100% der deutschen Fassung ähnelt, mag zu bezweifeln sein, da ich doch recht blumig schreibe. Aber für alle die mein Buch noch auf Isländisch, Gälisch oder Nowegisch  lesen wollen - viel Vergnügen ! :D
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«Er nannte sie π« Leseprobe - Deutsch
„Bitte erschrick nicht, wenn du ihn das erste mal siehst. Ich bin mir nicht sicher wie es ihm heute geht..“  Rutherford wurde still und senkte den Blick. Es schien ihm sehr nahe zu gehen. Kaum einen Moment später kam das Metallgehäuse zum stillstand. Beinahe eine Vollbremsung des Chauffeurs war nötig um den Koloss zu bremsen. Als wir aus dem Wagen ausstiegen und  das unscheinbare leicht verfallene Einfamilienhaus erblicken, wurde mir immer mulmiger und die Übelkeit sieg mir in die Kehle und fing an in meinen Backen zu prasseln. Vor uns lag die glasverzierte Tür, welche uns mit abgeblätterten Lack begrüßte. Wir traten ein in die eine Spalt geöffnete knarrende Tür. Hinter dieser Türe sollten wir dieses - Genie antreffen. Wir gingen einen schmalen Flur entlang wo ein paar Mäntel hingen. Ich ging ein paar Schritte weiter und beäugte interessiert die Einrichtung. Alles war sehr praktisch, nichts sollte schön aussehen. Die heruntergekommenen Möbel verschwanden beinahe in dem heruntergekommenen ganzen. Vom Flur weiter ging es in das Wohnzimmer darin stand eine Couch, sie hatte viele Flicken und Risse. Sie sah aus wie aus als sei sie vom Sperrmüll. Die Räume waren grundsätzlich Leer, nur ein - zwei Möbelstücke pro Raum. Doch die Abnutzung der Räume und deren Ränder am Boden ließen vermuten das sie schon immer so gestanden haben.
„Dr. O´Halloran ?“ rief der Prof. Doch niemand antwortete. Nur das leise piepsen eines EKGs in einem Zimmer, das einem Wintergarten ähnlich, verglaste Türen hatte. Wir gingen näher heran und der Prof. öffnete die Türe. Die Herztöne wurden lauter, hinzu kam ein schweres Atmen, welches ein rasselndes Geräusch  beim Einatmen verursachte. Ich war mir in dem Moment als ich das Zimmer betrat gedankenleer und fühlte mich so klein, das ich mich hinter dem großbewachsenen Prof. versteckte. Das ein und das ausatmen beängstigte mich. Meine Gedanken waren wie kleine Glühwürmchen die wirr herumschwirrten. Der Prof. ging näher und ich mit ihm.  Ich sah einen schlafenden Mann dessen Gesicht von Verbänden zugeschnürt wurde. Er hatte mich nicht gesehen da er schlief doch mir war nicht wohl dabei, dieses Zimmer zu betreten. Was er wohl hat? Der Alte legte seine große Hand auf meine zierliche Schulter und flüsterte zu mir hinunter: „Ihm geht es wohl heute nicht so gut, lass uns noch ein wenig warten…“. Seine kleine runde Brille war auf seine knollige Nase gerutscht und er striff sie in einer Bewegung wieder hinauf.  Leise seufzte der Professor bis das röcheln des Mannes lauter wurde und er seinen Brustkorb ein paar Millimeter weiter bewegte. Ich wollte sein Gesicht sehen. Auch wenn es von Bandagen bedeckt war, deshalb lehnte ich mich weiter nach vor. Der Professor der meine Neugierde mitbekam zog mich an meinen Schultern zurück und drängte, ihn nun rasten zu lassen. Schnell hatten wir den Raum verlassen und das leise Piepsen des EKGs war noch dumpf mit den Atmen des Mannes zu hören. Viel hatte ich nicht gesehen nur eine Gestalt in weißes Leinen gehüllt dessen einziges Lebenszeichen darauf beruhte dass sich der Brustkorb um einige Millimeter anhob und senkte. 
„Oh Sie sind ja schon da Prof.?“ sagte eine liebliche stimme die gerade die Türe hereinkam. 
„Verzeihen Sie mir mein Eindringen, aber ich sah gerade dass sein Zustand heute eher schlecht ist, ich denke wir sollten gehen…“ Sein Blick fiel dabei auf mich und die Frau mit der lieblichen stimme und den blonden Haaren entgegnete: „ Jetzt wo ihr beide doch schon da seid, können wir gemeinsam eine Tasse Kaffe oder Tee trinken? Collin wird bestimmt bald aufwachen.“ Die Frau flitzte in die Küche und bereitete in der mangelhaft eingerichteten Küche den Kaffe zu. Kaffe war das was mein Körper verlangte es war bereits Mittag und ich hatte keinen. Unerträglich. Sie brachte das Heißgetränk auf einem kleinen roten Tablett zu uns und deutete mit einem Kopfnicken wir sollen uns auf das etwas ramponierte Sofa setzen. Hingebungsvoll richtete sie an, währen der Professor und ich versuchten uns auf dem angefeuchteten Möbelstuck zu platzieren. Es war still und man konnte aus den weiträumigen Fenstern sehen. Die Fenster waren die einer Alten Industriehalle, rund und groß, aber sie gehörten nicht in dieses Haus. Sie mussten extra eingebaut worden sein, doch das ich mit Sicherheit Jahrzehnte her. Duster von den Regenwolken welche nicht verzogen waren, fiel der licht in das Gemäuer und auf den Kleinen Rundlichen Tisch vor uns. Das rote Tablett leuchtete förmlich in dem Haus aus grau braunem Dunst und abgeblättertem grau-schawarz-grün-blau-weißem was nach Alter Tapete aussah. Ein konkretes Muster war nicht mehr zu erkennen. Nichts schien so als hätte es je jemanden gekümmert wie es hier aussah. Ein wenig später, unterbrach ein röcheln die Stille. Sprechen wollte niemand, die Situation war alles andere als einfach. Nichtmal der Professor der in die Leere des Raumes sah wollte seine Stimme erheben.  Die junge Frau wurde hellhörig wie ein Kojote und auch ich hörte etwas aus dem sonst im Rhythmus des EKGs schlagenden Raumes. Es war ein leises Wimmern, das von einem, Rasseln und Röcheln unterbrochen wurde. Immer lauter wurde die Geräuschkulisse welche ich versuchte zu verdrängen und schon bald wurde dies durch ein angesträngtes Ächzen ersetzt. Der Mann, Collin, musste Furchtbare schmerzen haben.  War er krank? Viel hatte ich ja nicht gesehen. Das Ächzen wurde lauter, so laut schon, das es unüberhörbar war. Er schrie. Markerschütternd, als würde man ihm die Haut bei lebendigen Leibe abziehen. Die Frau nippte in aller Ruhe noch von ihrer, mit Rosen verzierten Tasse. Sie sah mich direkt und flüsterte : „Er ist wach…“ 
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«Hann kallaði þá π« Olía ICELANDIC
"Vinsamlegast ekki vera brugðið ef þú sérð það í fyrsta skipti. Ég er ekki viss um hvernig hann er í dag .. "Rutherford þagði og horfði niður. Það virtist fara mjög nálægt. Varla augnabliki síðar málmur húsnæði kom til kyrrstöðu. Næstum punkt á chauffeur var nauðsynlegt að bremsa the Colossus. Þegar við komum út úr bílnum og sjá inconspicuous örlítið drusluleg fjölskylda hús, myndi ég finnst queasy og ógleði sigursæll í hálsi minn og byrjaði að brak í kinnum mínum. Fyrir okkur að leggja gler skreytt hurð, sem tók á móti okkur með flaked málningu. Við inn í bili opnaði creaking dyrnar. Bak við þessa hurð við ættum að íhuga þetta - snillingur fundur. Við fórum meðfram þröngu bili þar hékk nokkrar yfirhafnir. Ég fór nokkrum skrefum lengra og eyeing áhuga á stofnun. Allt var mjög þægilegt, ekkert ætti að líta falleg. Dilapidated húsgögn hvarf nánast í niðurníddum heild. Frá ganginum á það fór inn í stofu þar sem stóð sófa, hafði hún marga plástra og sprungur. Það leit út eins og ef það var bjargað úr sorphaugur. Herbergin voru í raun tóm, aðeins 1-2 stykki af húsgögnum á herbergi. En slit af herbergjunum og brúnir neðst má ráð fyrir að þeir hafa alltaf verið svo. 
"Dr O'Halloran? "Hrópaði prófessorinn, en enginn svaraði. Aðeins mjúkur píp á hjartalínuriti í herbergi sem var svipuð Conservatory, hafði gljáðum hurðir. Við gengum nær og prófessor opnaði dyrnar. Hjarta hljómar voru hávær það kom upp mikil öndun, sem olli hringlandi hávaða við innöndun. Ég var í því augnabliki sem ég gekk inn í herbergi hugsunarsamur tóm og fannst svo lítið, að ég faldi mig bak við stór gróin prófessor. Anda og anda frá því hræddir mig. Hugsanir mínar voru eins og litlir fireflies völundarhús buzzed. Prófessorinn fór nær og ég með honum. Ég sá svefn maður, sem andlit var constricted af samtökum. Hann hafði ekki séð mig síðan hann var sofandi en ég var ekki þægilegt að slá þessu herbergi. Hvað hann líklega? Gamli maðurinn setti stóra höndina á öxl mína og hvíslaði smávaxin niður á mig: "Hann er að gera vel í dag ekki svo vel, við skulum bíða aðeins lengur ...". Litla umferð Gleraugun hans hafði runnið niður á perulaga nefinu og hann striff það í ferðinni aftur upp. Softly andvarpaði prófessorinn til skrölt mannsins varð hávær og hann nokkrum millimetrum flutti frekar brjósti hans. Mig langaði til að sjá hann. Jafnvel þó að það var fjallað í sárabindi, svo ég hallaði frekar að framan. Mitbekam Prófessorinn forvitni mína dró mig aftur að herðum mínum og hvatti hana til að láta hann hvíla nú. Við fórum fljótlega í herbergið og mjúk beeping á hjartalínuriti var enn illa að hlusta á öndun af manninum. Mikið ég hafði ekki aðeins séð mynd í hvítt lín vafið lét aðeins tákn um líf var byggt á því að í brjósti aflétt og lækkuð um nokkra millimetra. 
"Ó, þú ert nú þegar prófessor?" Sagði sætur rödd sem kom bara í dyrnar. 
"Fyrirgef afskipti mína, en ég sá bara að ástand hans var frekar slæmt í dag, ég held að við ættum að fara ..." augnaráð hans féll á mig og konan sammála yndislegu ljóst hár og sagði: "Nú þegar þið tveir en eru þar nú þegar, saman getum drekka bolla af kaffi eða te? Collin er staðráðinn í að vakna fljótlega. "Konan jafnaði metin inn í eldhúsið og undirbúið í skort búin eldhús til kaffi. Kaffi var það líkami minn krafðist það var þegar hádegi og ég gerði ekki. Óþolandi. Hún færði heitur drykkur á litlum rauðum bakka okkur og gestured með höfuðhneiging við ættum að sitja á nokkuð battered sófa. Devotedly hún kenndi í eru prófessorinn og ég reyndi við okkur á rökum húsgögn festist við stað. Það var rólegt og þú gætir séð af stórum gluggum. Gluggar voru af gömlum iðnaðar sal, stór og umferð, en þeir vildu ekki tilheyra í þessu húsi. Þeir þurftu að hafa verið sérstaklega byggð, en ég vissulega áratugum. Duster af rigning ský sem voru ekki vinda, ljósið umferð celebratory borð féll í veggina og út á lítið sjálfur í framan okkur. Rauði bakki skein formlega í húsi grá-brúnan Haze og exfoliated grá-Schawarz-green-blá-hvítur sem leit út eins gamla veggfóðrið. Sérstakt mynstur var ekki lengur þekkta. Ekkert virtist eins og ef það myndi alltaf sama hvernig það leit út og einhver hér. Litlu síðar, braut gasping þögn. Enginn vildi tala, ástandið var allt annað en auðvelt. Ekki einu sinni prófessor sem sá í tómleika herberginu vildi hækka rödd sína. En stúlkan var hávær eins og Coyote og ég heyrði eitthvað frá öðrum við hrynjandi af hjartalínuriti hljómandi herbergi. Það var mjúkur whimper sem var, hristu eða skrölt rofin með. Hávær og hávær, hávaði sem ég reyndi að ýta og fljótlega var skipt út af angesträngtes styn. Maðurinn, Collin þurfti að hafa hræðileg verki. Hann var veikur? Mikið ég hafði ekki þegar séð. Groans óx hávær, svo hátt þegar það var skýr. Hann öskraði. Merkja átakanlegum, eins og einn vildi húð honum í lifandi líkama. Konan sipped logn né íburðarmikill þeirra með rósir bolla. Hún horfði á mig beint og hvíslaði: "Hann er vakandi ..."
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«D'iarr sé π iad Sleachta« - Gaelic
"Ní gá do thoil a alarmed má fheiceann tú é an chéad uair. Níl mé cinnte conas a bhfuil sé lá atá inniu ann .. "Bhí Rutherford adh agus d'fhéach sé síos. Dhealraigh sé chun dul an-dlúth. Barely nóiméad ina dhiaidh sin tháinig an tithíocht miotail a standstill. Bhí beagnach lánstad ar an chauffeur is gá chun coscáin an Colossus. Nuair a fuair muid amach as an gcarr agus a fheiceáil ar an teach teaghlaigh inconspicuous beagán dilapidated, ba mhaith liom a bhraitheann queasy agus nausea bua mo scornach agus thosaigh sé crackle i mo ghrua. Roimh dúinn a leagan ar an doras maisithe gloine, a bheannaigh dúinn le péint calógaithe. Tháinig muid isteach i bearna oscail doras creaking. Taobh thiar an doras ba chóir dúinn smaoineamh seo - a bhíonn genius. Chuaigh muid feadh conaire caol nuair a crochadh cúpla cótaí. Chuaigh mé roinnt céimeanna breise agus eyeing suim acu sa bhunaíocht. Gach rud a bhí an-áisiúil, ba chóir aon rud cuma álainn. An troscán dilapidated beagnach imithe i ina n-iomláine dilapidated. Ón halla ar sé chuaigh isteach sa seomra suí ina sheas couch, bhí sí go leor paistí agus cracks. D'fhéach sé cosúil amhail is dá mba é a tarrtháladh ó na Dumpáil. Bhí na seomraí bunúsach folamh, ach amháin - dhá phíosa troscáin in aghaidh an tseomra. Ach d'fhéadfadh an caitheamh agus cuimilt ar na seomraí agus ar na himill ag bun a thoimhdiú go bhfuil siad i gcónaí mar sin. 
"Dr O'Halloran? "Adeir an tOllamh, ach fhreagair aon duine. Níl ach an bíp bog de ​​ECG sa seomra a bhí cosúil le grianán, bhí doirse gloinithe. Shiúil muid níos dlúithe agus an tOllamh oscail an doras. Na fuaimeanna croí a bhí níos airde a tháinig sé suas le análaithe trom, a ba chúis le torann rattling nuair a ionanálú. Bhí mé i láthair na huaire tháinig mé ar an seomra folamh thoughtfully agus bhraith chomh beag, gur chuaigh mé i bhfolach taobh thiar de na tOllamh fiáin mór. An anáil agus exhale an eagla orm. Bhí mo smaointe cosúil le fireflies beag Maze buzzed. Chuaigh an tOllamh níos dlúithe agus mé leis. Chonaic mé fear codlata a raibh a éadan constricted ag cumainn. Ní raibh sé feicthe agam ó bhí sé ina chodladh, ach ní raibh mé compordach a isteach ar an seomra. Cad é is dócha? An fear d'aois a chur a lámh mór ar mo ghualainn agus dúirt Petite síos ag dom: "Tá sé ag déanamh go maith sa lá atá inniu nach bhfuil go maith mar sin, a ligean ar fanacht le beagán níos faide ...". Bhí thit a spéaclaí bhabhta beag síos ar a shrón bulbous agus striff sé é i bogadh ar ais ar bun. Go bog sighed an ollamh le Creathanna an fear a bhí níos airde agus bhog sé cúpla milliméadar eile a cófra. Bhí mé a fheiceáil a aghaidh. Cé go raibh sé clúdaithe i bindealáin, mar sin chlaon mé a thuilleadh chun tosaigh. Mitbekam An ollamh de mo fiosracht tharraing mé ar ais go dtí mo ghualainn agus d'áitigh sí chun ligean dó chuid eile anois. D'fhág muid go tapa ar an seomra agus ba é an beeping bog ar an ECG fós dull a bheith ag éisteacht leis an análaithe de na fear. I bhfad raibh feicthe agam, ní hamháin figiúr i línéadach bán fillte a bhfuil a chomhartha den saol amháin a bhí bunaithe ar réiteach an cháis cófra lifted agus ísliú le cúpla milliméadar. 
"Ó, tá tú cheana féin ann tOllamh?" Dúirt guth binn go díreach tháinig ar an doras. 
"Logh mo cur isteach, ach chonaic mé díreach tar éis go raibh a riocht dona go leor lá atá inniu ann, I mo thuairimse, ba chóir dúinn dul ..." thit a gaze ar dom agus an bhean aontú leis an gruaig fionn álainn agus dúirt sé, "Anois go bhfuil tú dhá ach tá ann cheana féin, is féidir linn a chéile a ól cupán caife nó tae? Collin a chinneadh a osclaíonn go luath. "An bhean darted isteach sa chistin agus ullmhú sa chistin feistithe easnamhach go dtí an caife. Caife Bhí cad a éilítear mo chorp a bhí sé cheana féin meán lae agus ní raibh mé. Unbearable. Thug sí an deoch te ar tráidire beag dearg linn agus gestured le nod ba chóir dúinn suí ar an tolg beagán buailte. Devotedly mhúin sí ag, tá an ollamh agus rinne mé dúinn ar an troscán taise Bhfostú go háit. Bhí sé ciúin agus d'fhéadfaí tú a fheiceáil ó na fuinneoga mhór. Ba iad na fuinneoga de halla tionsclaíoch d'aois, mór agus cruinn, ach ní raibh siad mbaineann sa teach seo. Bhí siad a bheith tógtha go speisialta, ach is fiche nó tríocha bliain ó shin mé cinnte. Duster de na scamaill bháisteach nach raibh warped, thit an solas tábla bhabhta cheiliúrtha isteach ar na ballaí agus amach ar na cinn beag i os comhair linn. An tráidire dearg Scairt go foirmiúil sa teach Clear liath-donn agus exfoliated liath-Schawarz-glas-gorm-bán a d'fhéach sé cosúil le páipéar balla d'aois. Bhí patrún ar leith a thuilleadh aitheanta. Ní dhéanfaidh aon ní chuma amhail is dá mbeadh sé cúram riamh cad a d'fhéach sé cosúil le duine éigin anseo. Is beag ina dhiaidh sin, bhris ina tost gasping. Aon duine ar theastaigh chun labhairt, bhí an staid rud ar bith ach éasca. Ní fiú an ollamh a chonaic sa emptiness an tseomra ag iarraidh a ardú a ghuth. Bhí an bhean óg noisy cosúil le coyote agus chuala mé rud éigin as an taobh eile leis an rithim an tseomra thar barr leis ECG. Bhí sé whimper bog a bhí, rattles agus Creathanna isteach ag. Louder agus níos airde, an torann a rinne mé a bhrú agus ní fada go raibh sé seo in ionad groan angesträngtes. An fear, a bhí Collin go bhfuil pian uafásach. An raibh sé tinn? I bhfad nach raibh feicthe agam cheana féin. Na groans fhás louder, Ard sin cheana féin, bhí sé unmistakable. Screamed sé. Marcáil shocking, mar a bheadh ​​duine craiceann air sa chomhlacht ina gcónaí. An bhean sipped 'na chodladh ná a n-ornáideach le rósanna cupán. Bhreathnaigh sí ag dom agus dúirt go díreach, "Tá sé awake ..."
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«Han kalte dem π« Excerpts - Norsk
"Vennligst ikke bli skremt hvis du ser det første gang. Jeg er ikke sikker på hvor han er i dag .. "Rutherford var stille og så ned. Det så ut til å gå veldig nært. Knapt et øyeblikk senere metallhus kom til en stillstand. Nesten full stopp av sjåfør var nødvendig å bremse Colossus. Da vi kom ut av bilen og ser uanselig litt falleferdig enebolig, ville jeg føle kvalm og kvalme seir halsen min og begynte å knitre i kinnene mine. Foran oss lå glass dekorert døren, som møtt oss med flak maling. Vi inngikk et gap åpnet knirkende dør. Bak denne døren skal vi vurdere dette - geni møte. Vi gikk langs en smal korridor der hang et par strøk. Jeg gikk noen skritt videre og eyeing interessert i etablering. Alt var veldig praktisk, bør ingenting ser vakker. Den nedslitte møbler forsvant nesten i en falleferdig helhet. Fra den gangen på den gikk inn i stuen der sto en sofa, hun hadde mange flekker og sprekker. Det så ut som om det ble reddet fra fylling. Rommene var i utgangspunktet tom, bare ett - to stykker av møbler per rom. Men slitasje på rommene og kantene på bunnen kan antas at de alltid har vært det. 
"Dr. O'Halloran? "Ropte professor, men ingen svarte. Bare svakt pip av en EKG i et rom som var lik en vinterhage, hadde glassert dører. Vi gikk tettere og professor åpnet døren. Hjertet lydene var høyere det kom opp en tung pust, noe som forårsaket en raslende lyd når innånding. Jeg var i det øyeblikket jeg kom inn i rommet tanke tom og følte meg så liten, at jeg gjemte meg bak den store overgrodd Prof. Pusten og puster den skremte meg. Mine tanker var som små ildfluer en labyrint surra. Professoren gikk nærmere og jeg med ham. Jeg så en sovende mann hvis ansikt ble innsnevret av foreninger. Han hadde ikke sett meg siden han sov, men jeg var ikke behagelig å gå inn dette rommet. Det han sannsynligvis? Den gamle mannen sette sin stor hånd på skulderen min og hvisket petite ned på meg: "Han gjør det bra i dag ikke så godt, la oss vente litt lenger ...". Hans lille runde briller hadde glidd ned på hans oppsvulmede nesen og han striff det i et trekk opp igjen. Softly sukket professoren å rangle av mannen ble høyere og han noen millimeter lenger flyttet brystet hans. Jeg ønsket å se ansiktet hans. Selv om det ble dekket i bandasjer, så jeg lente meg lenger frem. Mitbekam Professoren min nysgjerrighet trakk meg tilbake til mine skuldre og oppfordret henne til å la ham hvile nå. Vi dro raskt i rommet og den myke Piper av EKG var fortsatt kjedelig å lytte til pusten av mannen. Mye hadde jeg ikke bare sett en figur i hvit lin innpakket hvis eneste tegn til liv var basert på at av brystet løftes og senkes med et par millimeter. 
"Å, er du allerede der professor?" Sa en søt stemme som nettopp kom inn døren. 
"Tilgi min innbrudd, men jeg bare så at hans tilstand var ganske dårlig i dag, tror jeg vi bør gå ..." Blikket falt på meg og kvinnen er enig med nydelig blondt hår og sa: "Nå som dere to men er allerede der, sammen kan vi drikke en kopp kaffe eller te? Collin er fast bestemt på å våkne opp snart. "Kvinnen springer inn på kjøkkenet og forberedt på den mangel utstyrt kjøkken til kaffen. Kaffe var det kroppen min krevde det var allerede middag og jeg gjorde ikke det. Uutholdelig. Hun brakte varm drikke på en liten rød skuffen til oss og gestikulerte med et nikk vi skal sitte på noe ramponert sofa. Hengi hun underviste på, er professoren og jeg prøvde oss på fuktig møbler Stakk til sted. Det var stille, og du kan se fra de store vinduene. Vinduene var av en gammel industrihall, store og runde, men de gjorde ikke hører hjemme i dette huset. De måtte ha vært spesielt bygget, men jeg absolutt tiår siden. Duster av regnskyene som ikke ble vridd, lyset rundt festbord falt i veggene og ut på de små foran oss. Den røde skuffen formelt skinte i huset til grå-brun dis og skrubbet grå-Schawarz-grønn-blå-hvit som så ut som gammel tapet. En bestemt mønster var ikke lenger gjenkjennelig. Ingenting virket som om det noen gang ville bry seg hvordan det så ut som noen her. Litt senere, brøt en gispende stillhet. Ingen ønsket å snakke, situasjonen var alt annet enn lett. Ikke engang professoren som så i tomheten av rommet ønsket å heve sin røst. Den unge kvinnen var bråkete som en coyote og jeg hørte noe fra den andre til rytmen av EKG rungende rom. Det var en myk klynk som var, rangler og rangle avbrutt av en. Høyere og høyere, støy som jeg prøvde å presse og snart dette ble erstattet av en angesträngtes stønn. Mannen, hadde Collin å ha forferdelige smerter. Var han syk? Mye jeg ikke allerede hadde sett. De stønner ble sterkere, så høyt allerede, det var umiskjennelig. Han skrek. Mark sjokkerende, som man ville flå ham i den levende kroppen. Kvinnen nippet rolig eller fra sitt ytre med roser cup. Hun så på meg direkte og hvisket: "Han er våken ..." 
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Donnerstag, 6. Februar 2014

Von den Elben ...

Hi :3

Heute hatte ich mal wieder Zeit um Aquarell zu malen! Dabei hatte ich zwar stark meine Abschlussarbeit im Visier, aber daraus geworden ist Thranduil und ein Vintage Mädchen, welches noch keinen Namen hat... 

Könnt ihr für sie einen Namen finden? 




Sonntag, 21. April 2013

Der Büchervampier hat wieder zugeschlagen!

Bücher gefährden die Dummheit!


Die Deutschzusammenfassung über den Naturalismus und der Bahnwärter Thiel - jaja Der Bahnwärter ist ein gutes und sehr sehr kurzes Buch^^ Das Buchdesign hab ich selbsgemacht da ich reclamhefte so Fad find und mich das GELB so quirrlig macht :D

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 Ich kaufe Bücher wie ein Hamster die Sonnenblumenkerne!!!
Die neuen Errungenschaften:


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Fantasy:
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Manga:

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Die zwei Mangas habe ich bereits ausgelesen aber zu meiner Verteidigung bei dem oberen dachte ich mir einer der beiden HERREN sei eine Frau doch dem war nicht so ...

Mein Gesichtsausdruck beim Lesen von Lilientod:
Ich mein es war eh nicht so arg aber ich hats halt irgendwie geschockt da ich fix davon ausging das einer der beiden eine Frau ist... O.o 




Montag, 15. April 2013

Dragon Search - Aus unserer Englischbibliothek!

Ausgeliehen und noch nicht (komplett) ausgelesen ^^

This is book 2 of the Enchanted Forest Chronicles. 

Mendanbar, the King of the Enchanted Forest, plays hooky one day and goes for a stroll to the Green Glass pool. He finds a section of the forest destroyed—-apparently by dragons. Perturbed, Mendanbar visits Morwen for advice. Morwen counsels him to pay a visit to Kazul, the King of the Dragons. So Mendanbar retrieves his magical sword from the castle armory, and sets out for the Mountains of Morning—-but not before he is paid a suspicious visit by Zemenar, the Head Wizard of the Society of Wizards.

Mendanbar journeys to the cave of the King of the Dragons, only to find her away on a diplomatic trip. But he does meet Princess Cimorene (Dealing with Dragons), now Kazul's Chief Cook and Librarian. Cimorene admits that Kazul has been missing for days, and that she plans to go out in search of her. Mendanbar insists on accompanying the princess, with whom he finds himself very much taken.

The two set out in search of the missing Kazul. On the way, they visit two wacky giants, contend with a defective magic carpet, and help out a well-meaning but financially-broke dwarf with a brood of royal children. But there is danger on their trail—-for, once out of the Enchanted Forest, Mendanbar's magical sword starts leaking magic, attracting the attention of a horde of greedy wizards as well as an overly-inquisitive magician. And, as Mendanbar and Cimorene continue on their rescue mission, it becomes clear that Kazul's disappearance is linked with the Enchanted Forest. The Society of Wizards has invented a powerful new spell—-and Mendanbar's sword may be the key." 

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Soviel mal zum summary...  Ich lese total gerne auf englisch doch ich habe nur ein Problem... die Zeit!! Ich muss mal eine Beschwerde schreiben das Schule am lesen hindert da immer so viel zu tun ist - es sollte lesefrei geben .... -.- !!!