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Montag, 28. Juli 2014

Das gläserne Glühwürmchen

Wieder prasselt der Regen auf mein Fenster, zwar wird er gedämpft von den Gerüsten die, zur angeblichen Verschönerung des 1929 erbauten Hauses, vor meinem Fenster ihren platz finden, dennoch ist er gut zu hören und die kühle Luft  strömt durch das weit offen stehende Fenster hinein. Ich denke, auch meine unzähligen Zimmerpflanzen wissen zu schätzen, dass ich das Fenster permanent geöffnet habe. Insgesamt sind es 18 Pflanzen auf ein Zimmer das gerade einmal so groß ist wie eine Abstellkammer. In dieser Abstellkammer befinden sich auch noch drei Bücherregale, welche bis zur decke mit Büchern voll geräumt sind. In diesen Büchern steht alles was ich weiß und auch vieles was ich noch nicht weiß. In den besagten Büchern, stehen Heldensagen, Fabeln, Mythologie, Geschichte, Wissen über Kräuterkunde, Bildbände über England, Irland, Norwegen, Island und Grönland, Anatomie des Menschen (Medizinisch versteht sich), Einige Bildbände von Künstlern wie Dalí, Klee,Van Gogh, Schiele…, eine Biographie Picasso´s, Historische Romane und sogar ein paar Manga finden sich in einer Rubrik; Somit eine ganze Menge. Schulbücher landen, sofern keine Kunstbücher in Kisten auf dem Dachboden. Schulbücher bieten nur einen Bruchteil von dem was man wissen muss um zu verstehen.  Mich nervt diese Ungenauigkeit und diese banale Umschreibung von Dingen die komplexer sind und mehr an Erklärung benötigen. So war z.B.: in meinem alten Biologie Buch die gesamte Vererbungslehre, ja mit den Mendelschen Gesetzen und der Humangenetik, auf eine Seite beschränkt, selbst mein Biologie Professor, welcher übriges ein Doktor der Biologie ist, hat gesagt das dies ein mageres Ergebnis dessen ist, was man unter Bildung versteht. 

Warum trichtert man uns nicht gleich die Schöpfungsgeschichte ein? Und Vererbung? - Braucht kein Schwein, das ist Gott gewollt! Nieder mit dem menschliche Intellekt, lassen wir uns doch von der Kirche leiten.- Ich übertreibe maßlos, aber mein hass gegenüber dem was Religionen Menschen antun, ist etwas was mir in Mark und bei übergegangen ist. Keine ist die Wahre alle haben sie ein Laster das sie nur zu Gut vertuschen. Gerade ist die Katholische Kirche wieder in der Miesere. Wen wundert´s? Aber mindestens genau so träge, ist die Politik. Mich langweilt dieser ewige Kampf zwischen Links und Rechts. Von einem neutralen Standpunkt aus gesehen, und damit meine ich einen Standpunkt der noch bei Verstand ist, ist es ein Wahrheiten-streit. Ganz eifach: ähnlich den Religionen ist die Politik nun eine Politik von Zwei Wahrheiten geworden, als ob man eine Münze werfe - «Head? … or Tails?« - das selbe Prinzip. Wahrheit Nr.1 wäre Links -  und Wahrheit Nr.2 Rechts. In welcher Wahrheit man Leben möchte bestimmt der Wähler euch die Wahl die er Tätigt. Natürlich, es gibt andere Parteien, aber diese Orientieren sich zunehmend mehr an den beiden Wahrheiten. - Nichts unüberlegtes für die kleinen Fische sich einen dicken Fisch als «Freund« zu holen und sich an seinen aussagen zu orientieren. Auch wenn viele von Transparenz sprechen, ist doch bereits alles transparent was der kluge Mensch von Heute wissen muss. Was würden etwaige aufgedeckte Skandale ändern? - Die die es hören wollen hören es und die die es bestreiten wollen bestreiten es. Eine Pat-Situation. Nichts geschieht. Für mich ist es irrelevant, zwar ersetzt mich, das es niemanden auffällt, wie dumm dieses «Head? … or Tails?«-Spiel ist, da es nie nur ein Schwarz oder Weis gibt…


Leider hat der Regen Garde auf gehört, und schon vermisse ich ihn. Zwar ist bei diesen trüben Gedanken, kaum ein nettes Wort zu finden, dennoch erfreue ich mich an dem Banalen und lasse meine Gedanken schweifen. Es tut mir gut denn ich finde dabei nur Ideen für Geschichten und Bücher. Ob ich wohl je eines druckfertig bekomme? Mit «π« denke ich habe ich gute Chancen. Es ist leicht zu schreiben, viel leichter als «ASYLUM - Die Chroniken des Richard Fuchs«, welche, wohl gemerkt , noch immer nicht fertig sind. Ich schäme mich ein bisschen, an so vielen Büchern zu arbeiten aber keines je fertig bekommen zu haben. Andere Autoren finden keine Inspiration, müssen sich zwingen zu schreiben, und ich mit meinen vielen Ideen zerstreue mich weil ich nicht weiß an was ich arbeiten soll. Hin und her gerissen, von den Ideen, welche denn nun die Beste sei, stolpere ich unstrukturiert wie ich nunmal bin, von einer zur anderen. Keine hat das Wort «Ende« je auf dem Flimmerschirm gehabt. Jede aber ein Fettes, 100pt großes Schlüsselwort, dass mir den Wiedereinstieg erleichtern soll. 
Meine Gedanken sind manchmal wie Glühwürmchen. Eilig sausen sie in meinem Kopf hin und her, ohne zu wissen wohin.  Vor  ca vier Jahren habe ich angefangen wir einen Gedächtnis-system auszudenken, welches auf dem System beruht sich den weg des Wissens einzuprägen und nicht  nur das wissen selbst. Ich hab z.B: eine Kopie meines Biologie Ordners in meinem Kopf, Zwar weiß ich mit Sicherheit nicht mehr alles aber ich weiß genau wie die Seite aussieht und was inhaltlich wichtig war. Ähnlich einem fotographischen Gedächtnis arbeite ich mich dann voran und suche nach Details auf der gesuchten Seite. 

So ähnlich handhabe ich es auch mit meinen Ideen, nur dass diese Schwirren und wie gläserne Glühwürmchen auf mich zufliegen und mir ihren Inhalte wie innen Film präsentieren, ich muss ihn nur noch in geeignete Worte fassen und aufschreiben. Diese gläsernen Glühwürmchen sind aber manchmal miese Biester und fangen an einen zu ärgern indem sie einen nicht zu ende denken lassen und man nur mehr Kryptisch niederschreibt um nicht zu vergessen, denn das ist bei den kleinen so üblich. Wenn man sie nicht archiviert verblassen sie. Sie werden unsichtbar, deshalb gläsern. Doch das macht es nicht einfach sie wieder zu finden, denn wenn sie einem einmal zugeflogen sind, machen sie das nicht noch einmal, sie tarnen sich und wenn man eines wieder findet muss man es fangen und fest halten, sonst ist es für immer verloren denn ein drittes mal das selbe gläserne Glühwürmchen fangen ist beinahe unmöglich.

Freitag, 25. Juli 2014

«Er nannte sie π«

Hallöchen!
Heute hatte ich wider ein bisschen Zeit und konnte mir bei meiner Eltern WLAN schnorren ^^' und da ist mir aufgefallen, dass mein Blog eingentlich Optisch und vom Namen her nicht mehr so gut zu mir passt... Ich bin ja doch in der letzten Zeit etwas erwachsener geworen *hoff ich mal* ^^'
Naja auf jeden fall dachte ich es ist mal an der Zeit das ich die Tapete (lustige anspielung auf Template -Nein ? Ok...) wechsle. 

Mit meinem Buch «Er nannte sie π«  geht es auch ganz gut voran, zwar stecke ich noch am Anfang habe aber bereits  56 Seiten (A4, Hochformat - das layout kommt zum Schluss^^) und 18.689 Wörter (wow dachte nicht das dass so viele sind O.O). 
Was mich aber Momentan ein bisschen stört ist, wie ich dazu komme dass die Handlung so verläuft wie ich es gerne möchte ohne, dass es zu schnell geht oder zu unschlüssig wirkt. - das ist gerade etwas kniffelig, denn ich versiche andeutungen auf gewisse Ereignisse zu geben aber, ich muss sie so dezent gestalten, dass sie nicht den Verlauf verraten.

Ich dachte mir ich packe euch eine kleine Leseprobe hinein (über Tipps würde ich mich sehr freuen !)
Ich habe auch die vorläufigen Übersetzungen hinzgefügt . Sie sind noch nicht gut und vermutlich wäre es besser sie durch den Übersetzer zu jagen, aber sie sind das was ich vorläufig von Freunden übersetzt bekommen habe, ob das was da drin steht auch 100% der deutschen Fassung ähnelt, mag zu bezweifeln sein, da ich doch recht blumig schreibe. Aber für alle die mein Buch noch auf Isländisch, Gälisch oder Nowegisch  lesen wollen - viel Vergnügen ! :D
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«Er nannte sie π« Leseprobe - Deutsch
„Bitte erschrick nicht, wenn du ihn das erste mal siehst. Ich bin mir nicht sicher wie es ihm heute geht..“  Rutherford wurde still und senkte den Blick. Es schien ihm sehr nahe zu gehen. Kaum einen Moment später kam das Metallgehäuse zum stillstand. Beinahe eine Vollbremsung des Chauffeurs war nötig um den Koloss zu bremsen. Als wir aus dem Wagen ausstiegen und  das unscheinbare leicht verfallene Einfamilienhaus erblicken, wurde mir immer mulmiger und die Übelkeit sieg mir in die Kehle und fing an in meinen Backen zu prasseln. Vor uns lag die glasverzierte Tür, welche uns mit abgeblätterten Lack begrüßte. Wir traten ein in die eine Spalt geöffnete knarrende Tür. Hinter dieser Türe sollten wir dieses - Genie antreffen. Wir gingen einen schmalen Flur entlang wo ein paar Mäntel hingen. Ich ging ein paar Schritte weiter und beäugte interessiert die Einrichtung. Alles war sehr praktisch, nichts sollte schön aussehen. Die heruntergekommenen Möbel verschwanden beinahe in dem heruntergekommenen ganzen. Vom Flur weiter ging es in das Wohnzimmer darin stand eine Couch, sie hatte viele Flicken und Risse. Sie sah aus wie aus als sei sie vom Sperrmüll. Die Räume waren grundsätzlich Leer, nur ein - zwei Möbelstücke pro Raum. Doch die Abnutzung der Räume und deren Ränder am Boden ließen vermuten das sie schon immer so gestanden haben.
„Dr. O´Halloran ?“ rief der Prof. Doch niemand antwortete. Nur das leise piepsen eines EKGs in einem Zimmer, das einem Wintergarten ähnlich, verglaste Türen hatte. Wir gingen näher heran und der Prof. öffnete die Türe. Die Herztöne wurden lauter, hinzu kam ein schweres Atmen, welches ein rasselndes Geräusch  beim Einatmen verursachte. Ich war mir in dem Moment als ich das Zimmer betrat gedankenleer und fühlte mich so klein, das ich mich hinter dem großbewachsenen Prof. versteckte. Das ein und das ausatmen beängstigte mich. Meine Gedanken waren wie kleine Glühwürmchen die wirr herumschwirrten. Der Prof. ging näher und ich mit ihm.  Ich sah einen schlafenden Mann dessen Gesicht von Verbänden zugeschnürt wurde. Er hatte mich nicht gesehen da er schlief doch mir war nicht wohl dabei, dieses Zimmer zu betreten. Was er wohl hat? Der Alte legte seine große Hand auf meine zierliche Schulter und flüsterte zu mir hinunter: „Ihm geht es wohl heute nicht so gut, lass uns noch ein wenig warten…“. Seine kleine runde Brille war auf seine knollige Nase gerutscht und er striff sie in einer Bewegung wieder hinauf.  Leise seufzte der Professor bis das röcheln des Mannes lauter wurde und er seinen Brustkorb ein paar Millimeter weiter bewegte. Ich wollte sein Gesicht sehen. Auch wenn es von Bandagen bedeckt war, deshalb lehnte ich mich weiter nach vor. Der Professor der meine Neugierde mitbekam zog mich an meinen Schultern zurück und drängte, ihn nun rasten zu lassen. Schnell hatten wir den Raum verlassen und das leise Piepsen des EKGs war noch dumpf mit den Atmen des Mannes zu hören. Viel hatte ich nicht gesehen nur eine Gestalt in weißes Leinen gehüllt dessen einziges Lebenszeichen darauf beruhte dass sich der Brustkorb um einige Millimeter anhob und senkte. 
„Oh Sie sind ja schon da Prof.?“ sagte eine liebliche stimme die gerade die Türe hereinkam. 
„Verzeihen Sie mir mein Eindringen, aber ich sah gerade dass sein Zustand heute eher schlecht ist, ich denke wir sollten gehen…“ Sein Blick fiel dabei auf mich und die Frau mit der lieblichen stimme und den blonden Haaren entgegnete: „ Jetzt wo ihr beide doch schon da seid, können wir gemeinsam eine Tasse Kaffe oder Tee trinken? Collin wird bestimmt bald aufwachen.“ Die Frau flitzte in die Küche und bereitete in der mangelhaft eingerichteten Küche den Kaffe zu. Kaffe war das was mein Körper verlangte es war bereits Mittag und ich hatte keinen. Unerträglich. Sie brachte das Heißgetränk auf einem kleinen roten Tablett zu uns und deutete mit einem Kopfnicken wir sollen uns auf das etwas ramponierte Sofa setzen. Hingebungsvoll richtete sie an, währen der Professor und ich versuchten uns auf dem angefeuchteten Möbelstuck zu platzieren. Es war still und man konnte aus den weiträumigen Fenstern sehen. Die Fenster waren die einer Alten Industriehalle, rund und groß, aber sie gehörten nicht in dieses Haus. Sie mussten extra eingebaut worden sein, doch das ich mit Sicherheit Jahrzehnte her. Duster von den Regenwolken welche nicht verzogen waren, fiel der licht in das Gemäuer und auf den Kleinen Rundlichen Tisch vor uns. Das rote Tablett leuchtete förmlich in dem Haus aus grau braunem Dunst und abgeblättertem grau-schawarz-grün-blau-weißem was nach Alter Tapete aussah. Ein konkretes Muster war nicht mehr zu erkennen. Nichts schien so als hätte es je jemanden gekümmert wie es hier aussah. Ein wenig später, unterbrach ein röcheln die Stille. Sprechen wollte niemand, die Situation war alles andere als einfach. Nichtmal der Professor der in die Leere des Raumes sah wollte seine Stimme erheben.  Die junge Frau wurde hellhörig wie ein Kojote und auch ich hörte etwas aus dem sonst im Rhythmus des EKGs schlagenden Raumes. Es war ein leises Wimmern, das von einem, Rasseln und Röcheln unterbrochen wurde. Immer lauter wurde die Geräuschkulisse welche ich versuchte zu verdrängen und schon bald wurde dies durch ein angesträngtes Ächzen ersetzt. Der Mann, Collin, musste Furchtbare schmerzen haben.  War er krank? Viel hatte ich ja nicht gesehen. Das Ächzen wurde lauter, so laut schon, das es unüberhörbar war. Er schrie. Markerschütternd, als würde man ihm die Haut bei lebendigen Leibe abziehen. Die Frau nippte in aller Ruhe noch von ihrer, mit Rosen verzierten Tasse. Sie sah mich direkt und flüsterte : „Er ist wach…“ 
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«Hann kallaði þá π« Olía ICELANDIC
"Vinsamlegast ekki vera brugðið ef þú sérð það í fyrsta skipti. Ég er ekki viss um hvernig hann er í dag .. "Rutherford þagði og horfði niður. Það virtist fara mjög nálægt. Varla augnabliki síðar málmur húsnæði kom til kyrrstöðu. Næstum punkt á chauffeur var nauðsynlegt að bremsa the Colossus. Þegar við komum út úr bílnum og sjá inconspicuous örlítið drusluleg fjölskylda hús, myndi ég finnst queasy og ógleði sigursæll í hálsi minn og byrjaði að brak í kinnum mínum. Fyrir okkur að leggja gler skreytt hurð, sem tók á móti okkur með flaked málningu. Við inn í bili opnaði creaking dyrnar. Bak við þessa hurð við ættum að íhuga þetta - snillingur fundur. Við fórum meðfram þröngu bili þar hékk nokkrar yfirhafnir. Ég fór nokkrum skrefum lengra og eyeing áhuga á stofnun. Allt var mjög þægilegt, ekkert ætti að líta falleg. Dilapidated húsgögn hvarf nánast í niðurníddum heild. Frá ganginum á það fór inn í stofu þar sem stóð sófa, hafði hún marga plástra og sprungur. Það leit út eins og ef það var bjargað úr sorphaugur. Herbergin voru í raun tóm, aðeins 1-2 stykki af húsgögnum á herbergi. En slit af herbergjunum og brúnir neðst má ráð fyrir að þeir hafa alltaf verið svo. 
"Dr O'Halloran? "Hrópaði prófessorinn, en enginn svaraði. Aðeins mjúkur píp á hjartalínuriti í herbergi sem var svipuð Conservatory, hafði gljáðum hurðir. Við gengum nær og prófessor opnaði dyrnar. Hjarta hljómar voru hávær það kom upp mikil öndun, sem olli hringlandi hávaða við innöndun. Ég var í því augnabliki sem ég gekk inn í herbergi hugsunarsamur tóm og fannst svo lítið, að ég faldi mig bak við stór gróin prófessor. Anda og anda frá því hræddir mig. Hugsanir mínar voru eins og litlir fireflies völundarhús buzzed. Prófessorinn fór nær og ég með honum. Ég sá svefn maður, sem andlit var constricted af samtökum. Hann hafði ekki séð mig síðan hann var sofandi en ég var ekki þægilegt að slá þessu herbergi. Hvað hann líklega? Gamli maðurinn setti stóra höndina á öxl mína og hvíslaði smávaxin niður á mig: "Hann er að gera vel í dag ekki svo vel, við skulum bíða aðeins lengur ...". Litla umferð Gleraugun hans hafði runnið niður á perulaga nefinu og hann striff það í ferðinni aftur upp. Softly andvarpaði prófessorinn til skrölt mannsins varð hávær og hann nokkrum millimetrum flutti frekar brjósti hans. Mig langaði til að sjá hann. Jafnvel þó að það var fjallað í sárabindi, svo ég hallaði frekar að framan. Mitbekam Prófessorinn forvitni mína dró mig aftur að herðum mínum og hvatti hana til að láta hann hvíla nú. Við fórum fljótlega í herbergið og mjúk beeping á hjartalínuriti var enn illa að hlusta á öndun af manninum. Mikið ég hafði ekki aðeins séð mynd í hvítt lín vafið lét aðeins tákn um líf var byggt á því að í brjósti aflétt og lækkuð um nokkra millimetra. 
"Ó, þú ert nú þegar prófessor?" Sagði sætur rödd sem kom bara í dyrnar. 
"Fyrirgef afskipti mína, en ég sá bara að ástand hans var frekar slæmt í dag, ég held að við ættum að fara ..." augnaráð hans féll á mig og konan sammála yndislegu ljóst hár og sagði: "Nú þegar þið tveir en eru þar nú þegar, saman getum drekka bolla af kaffi eða te? Collin er staðráðinn í að vakna fljótlega. "Konan jafnaði metin inn í eldhúsið og undirbúið í skort búin eldhús til kaffi. Kaffi var það líkami minn krafðist það var þegar hádegi og ég gerði ekki. Óþolandi. Hún færði heitur drykkur á litlum rauðum bakka okkur og gestured með höfuðhneiging við ættum að sitja á nokkuð battered sófa. Devotedly hún kenndi í eru prófessorinn og ég reyndi við okkur á rökum húsgögn festist við stað. Það var rólegt og þú gætir séð af stórum gluggum. Gluggar voru af gömlum iðnaðar sal, stór og umferð, en þeir vildu ekki tilheyra í þessu húsi. Þeir þurftu að hafa verið sérstaklega byggð, en ég vissulega áratugum. Duster af rigning ský sem voru ekki vinda, ljósið umferð celebratory borð féll í veggina og út á lítið sjálfur í framan okkur. Rauði bakki skein formlega í húsi grá-brúnan Haze og exfoliated grá-Schawarz-green-blá-hvítur sem leit út eins gamla veggfóðrið. Sérstakt mynstur var ekki lengur þekkta. Ekkert virtist eins og ef það myndi alltaf sama hvernig það leit út og einhver hér. Litlu síðar, braut gasping þögn. Enginn vildi tala, ástandið var allt annað en auðvelt. Ekki einu sinni prófessor sem sá í tómleika herberginu vildi hækka rödd sína. En stúlkan var hávær eins og Coyote og ég heyrði eitthvað frá öðrum við hrynjandi af hjartalínuriti hljómandi herbergi. Það var mjúkur whimper sem var, hristu eða skrölt rofin með. Hávær og hávær, hávaði sem ég reyndi að ýta og fljótlega var skipt út af angesträngtes styn. Maðurinn, Collin þurfti að hafa hræðileg verki. Hann var veikur? Mikið ég hafði ekki þegar séð. Groans óx hávær, svo hátt þegar það var skýr. Hann öskraði. Merkja átakanlegum, eins og einn vildi húð honum í lifandi líkama. Konan sipped logn né íburðarmikill þeirra með rósir bolla. Hún horfði á mig beint og hvíslaði: "Hann er vakandi ..."
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«D'iarr sé π iad Sleachta« - Gaelic
"Ní gá do thoil a alarmed má fheiceann tú é an chéad uair. Níl mé cinnte conas a bhfuil sé lá atá inniu ann .. "Bhí Rutherford adh agus d'fhéach sé síos. Dhealraigh sé chun dul an-dlúth. Barely nóiméad ina dhiaidh sin tháinig an tithíocht miotail a standstill. Bhí beagnach lánstad ar an chauffeur is gá chun coscáin an Colossus. Nuair a fuair muid amach as an gcarr agus a fheiceáil ar an teach teaghlaigh inconspicuous beagán dilapidated, ba mhaith liom a bhraitheann queasy agus nausea bua mo scornach agus thosaigh sé crackle i mo ghrua. Roimh dúinn a leagan ar an doras maisithe gloine, a bheannaigh dúinn le péint calógaithe. Tháinig muid isteach i bearna oscail doras creaking. Taobh thiar an doras ba chóir dúinn smaoineamh seo - a bhíonn genius. Chuaigh muid feadh conaire caol nuair a crochadh cúpla cótaí. Chuaigh mé roinnt céimeanna breise agus eyeing suim acu sa bhunaíocht. Gach rud a bhí an-áisiúil, ba chóir aon rud cuma álainn. An troscán dilapidated beagnach imithe i ina n-iomláine dilapidated. Ón halla ar sé chuaigh isteach sa seomra suí ina sheas couch, bhí sí go leor paistí agus cracks. D'fhéach sé cosúil amhail is dá mba é a tarrtháladh ó na Dumpáil. Bhí na seomraí bunúsach folamh, ach amháin - dhá phíosa troscáin in aghaidh an tseomra. Ach d'fhéadfadh an caitheamh agus cuimilt ar na seomraí agus ar na himill ag bun a thoimhdiú go bhfuil siad i gcónaí mar sin. 
"Dr O'Halloran? "Adeir an tOllamh, ach fhreagair aon duine. Níl ach an bíp bog de ​​ECG sa seomra a bhí cosúil le grianán, bhí doirse gloinithe. Shiúil muid níos dlúithe agus an tOllamh oscail an doras. Na fuaimeanna croí a bhí níos airde a tháinig sé suas le análaithe trom, a ba chúis le torann rattling nuair a ionanálú. Bhí mé i láthair na huaire tháinig mé ar an seomra folamh thoughtfully agus bhraith chomh beag, gur chuaigh mé i bhfolach taobh thiar de na tOllamh fiáin mór. An anáil agus exhale an eagla orm. Bhí mo smaointe cosúil le fireflies beag Maze buzzed. Chuaigh an tOllamh níos dlúithe agus mé leis. Chonaic mé fear codlata a raibh a éadan constricted ag cumainn. Ní raibh sé feicthe agam ó bhí sé ina chodladh, ach ní raibh mé compordach a isteach ar an seomra. Cad é is dócha? An fear d'aois a chur a lámh mór ar mo ghualainn agus dúirt Petite síos ag dom: "Tá sé ag déanamh go maith sa lá atá inniu nach bhfuil go maith mar sin, a ligean ar fanacht le beagán níos faide ...". Bhí thit a spéaclaí bhabhta beag síos ar a shrón bulbous agus striff sé é i bogadh ar ais ar bun. Go bog sighed an ollamh le Creathanna an fear a bhí níos airde agus bhog sé cúpla milliméadar eile a cófra. Bhí mé a fheiceáil a aghaidh. Cé go raibh sé clúdaithe i bindealáin, mar sin chlaon mé a thuilleadh chun tosaigh. Mitbekam An ollamh de mo fiosracht tharraing mé ar ais go dtí mo ghualainn agus d'áitigh sí chun ligean dó chuid eile anois. D'fhág muid go tapa ar an seomra agus ba é an beeping bog ar an ECG fós dull a bheith ag éisteacht leis an análaithe de na fear. I bhfad raibh feicthe agam, ní hamháin figiúr i línéadach bán fillte a bhfuil a chomhartha den saol amháin a bhí bunaithe ar réiteach an cháis cófra lifted agus ísliú le cúpla milliméadar. 
"Ó, tá tú cheana féin ann tOllamh?" Dúirt guth binn go díreach tháinig ar an doras. 
"Logh mo cur isteach, ach chonaic mé díreach tar éis go raibh a riocht dona go leor lá atá inniu ann, I mo thuairimse, ba chóir dúinn dul ..." thit a gaze ar dom agus an bhean aontú leis an gruaig fionn álainn agus dúirt sé, "Anois go bhfuil tú dhá ach tá ann cheana féin, is féidir linn a chéile a ól cupán caife nó tae? Collin a chinneadh a osclaíonn go luath. "An bhean darted isteach sa chistin agus ullmhú sa chistin feistithe easnamhach go dtí an caife. Caife Bhí cad a éilítear mo chorp a bhí sé cheana féin meán lae agus ní raibh mé. Unbearable. Thug sí an deoch te ar tráidire beag dearg linn agus gestured le nod ba chóir dúinn suí ar an tolg beagán buailte. Devotedly mhúin sí ag, tá an ollamh agus rinne mé dúinn ar an troscán taise Bhfostú go háit. Bhí sé ciúin agus d'fhéadfaí tú a fheiceáil ó na fuinneoga mhór. Ba iad na fuinneoga de halla tionsclaíoch d'aois, mór agus cruinn, ach ní raibh siad mbaineann sa teach seo. Bhí siad a bheith tógtha go speisialta, ach is fiche nó tríocha bliain ó shin mé cinnte. Duster de na scamaill bháisteach nach raibh warped, thit an solas tábla bhabhta cheiliúrtha isteach ar na ballaí agus amach ar na cinn beag i os comhair linn. An tráidire dearg Scairt go foirmiúil sa teach Clear liath-donn agus exfoliated liath-Schawarz-glas-gorm-bán a d'fhéach sé cosúil le páipéar balla d'aois. Bhí patrún ar leith a thuilleadh aitheanta. Ní dhéanfaidh aon ní chuma amhail is dá mbeadh sé cúram riamh cad a d'fhéach sé cosúil le duine éigin anseo. Is beag ina dhiaidh sin, bhris ina tost gasping. Aon duine ar theastaigh chun labhairt, bhí an staid rud ar bith ach éasca. Ní fiú an ollamh a chonaic sa emptiness an tseomra ag iarraidh a ardú a ghuth. Bhí an bhean óg noisy cosúil le coyote agus chuala mé rud éigin as an taobh eile leis an rithim an tseomra thar barr leis ECG. Bhí sé whimper bog a bhí, rattles agus Creathanna isteach ag. Louder agus níos airde, an torann a rinne mé a bhrú agus ní fada go raibh sé seo in ionad groan angesträngtes. An fear, a bhí Collin go bhfuil pian uafásach. An raibh sé tinn? I bhfad nach raibh feicthe agam cheana féin. Na groans fhás louder, Ard sin cheana féin, bhí sé unmistakable. Screamed sé. Marcáil shocking, mar a bheadh ​​duine craiceann air sa chomhlacht ina gcónaí. An bhean sipped 'na chodladh ná a n-ornáideach le rósanna cupán. Bhreathnaigh sí ag dom agus dúirt go díreach, "Tá sé awake ..."
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«Han kalte dem π« Excerpts - Norsk
"Vennligst ikke bli skremt hvis du ser det første gang. Jeg er ikke sikker på hvor han er i dag .. "Rutherford var stille og så ned. Det så ut til å gå veldig nært. Knapt et øyeblikk senere metallhus kom til en stillstand. Nesten full stopp av sjåfør var nødvendig å bremse Colossus. Da vi kom ut av bilen og ser uanselig litt falleferdig enebolig, ville jeg føle kvalm og kvalme seir halsen min og begynte å knitre i kinnene mine. Foran oss lå glass dekorert døren, som møtt oss med flak maling. Vi inngikk et gap åpnet knirkende dør. Bak denne døren skal vi vurdere dette - geni møte. Vi gikk langs en smal korridor der hang et par strøk. Jeg gikk noen skritt videre og eyeing interessert i etablering. Alt var veldig praktisk, bør ingenting ser vakker. Den nedslitte møbler forsvant nesten i en falleferdig helhet. Fra den gangen på den gikk inn i stuen der sto en sofa, hun hadde mange flekker og sprekker. Det så ut som om det ble reddet fra fylling. Rommene var i utgangspunktet tom, bare ett - to stykker av møbler per rom. Men slitasje på rommene og kantene på bunnen kan antas at de alltid har vært det. 
"Dr. O'Halloran? "Ropte professor, men ingen svarte. Bare svakt pip av en EKG i et rom som var lik en vinterhage, hadde glassert dører. Vi gikk tettere og professor åpnet døren. Hjertet lydene var høyere det kom opp en tung pust, noe som forårsaket en raslende lyd når innånding. Jeg var i det øyeblikket jeg kom inn i rommet tanke tom og følte meg så liten, at jeg gjemte meg bak den store overgrodd Prof. Pusten og puster den skremte meg. Mine tanker var som små ildfluer en labyrint surra. Professoren gikk nærmere og jeg med ham. Jeg så en sovende mann hvis ansikt ble innsnevret av foreninger. Han hadde ikke sett meg siden han sov, men jeg var ikke behagelig å gå inn dette rommet. Det han sannsynligvis? Den gamle mannen sette sin stor hånd på skulderen min og hvisket petite ned på meg: "Han gjør det bra i dag ikke så godt, la oss vente litt lenger ...". Hans lille runde briller hadde glidd ned på hans oppsvulmede nesen og han striff det i et trekk opp igjen. Softly sukket professoren å rangle av mannen ble høyere og han noen millimeter lenger flyttet brystet hans. Jeg ønsket å se ansiktet hans. Selv om det ble dekket i bandasjer, så jeg lente meg lenger frem. Mitbekam Professoren min nysgjerrighet trakk meg tilbake til mine skuldre og oppfordret henne til å la ham hvile nå. Vi dro raskt i rommet og den myke Piper av EKG var fortsatt kjedelig å lytte til pusten av mannen. Mye hadde jeg ikke bare sett en figur i hvit lin innpakket hvis eneste tegn til liv var basert på at av brystet løftes og senkes med et par millimeter. 
"Å, er du allerede der professor?" Sa en søt stemme som nettopp kom inn døren. 
"Tilgi min innbrudd, men jeg bare så at hans tilstand var ganske dårlig i dag, tror jeg vi bør gå ..." Blikket falt på meg og kvinnen er enig med nydelig blondt hår og sa: "Nå som dere to men er allerede der, sammen kan vi drikke en kopp kaffe eller te? Collin er fast bestemt på å våkne opp snart. "Kvinnen springer inn på kjøkkenet og forberedt på den mangel utstyrt kjøkken til kaffen. Kaffe var det kroppen min krevde det var allerede middag og jeg gjorde ikke det. Uutholdelig. Hun brakte varm drikke på en liten rød skuffen til oss og gestikulerte med et nikk vi skal sitte på noe ramponert sofa. Hengi hun underviste på, er professoren og jeg prøvde oss på fuktig møbler Stakk til sted. Det var stille, og du kan se fra de store vinduene. Vinduene var av en gammel industrihall, store og runde, men de gjorde ikke hører hjemme i dette huset. De måtte ha vært spesielt bygget, men jeg absolutt tiår siden. Duster av regnskyene som ikke ble vridd, lyset rundt festbord falt i veggene og ut på de små foran oss. Den røde skuffen formelt skinte i huset til grå-brun dis og skrubbet grå-Schawarz-grønn-blå-hvit som så ut som gammel tapet. En bestemt mønster var ikke lenger gjenkjennelig. Ingenting virket som om det noen gang ville bry seg hvordan det så ut som noen her. Litt senere, brøt en gispende stillhet. Ingen ønsket å snakke, situasjonen var alt annet enn lett. Ikke engang professoren som så i tomheten av rommet ønsket å heve sin røst. Den unge kvinnen var bråkete som en coyote og jeg hørte noe fra den andre til rytmen av EKG rungende rom. Det var en myk klynk som var, rangler og rangle avbrutt av en. Høyere og høyere, støy som jeg prøvde å presse og snart dette ble erstattet av en angesträngtes stønn. Mannen, hadde Collin å ha forferdelige smerter. Var han syk? Mye jeg ikke allerede hadde sett. De stønner ble sterkere, så høyt allerede, det var umiskjennelig. Han skrek. Mark sjokkerende, som man ville flå ham i den levende kroppen. Kvinnen nippet rolig eller fra sitt ytre med roser cup. Hun så på meg direkte og hvisket: "Han er våken ..." 
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Sonntag, 1. Juni 2014

私はむしろお茶を飲むと思います。

私はむしろお茶を飲むと思います。

时々私はちょうどので、怠け者。
私はもっと知りたくない!
私は学ぶことを憎む...

Dienstag, 10. Dezember 2013

It's Tea Time :3


Endlich ist wieder die schöne Zeit zum daheim vor dem Fenster sitzen und Tee schlürfen, ich wünschte nur dass es "ruhig" bleibt. Nicht weil ich die Weihnachtszeit mag, sondern weil ich einfach die Ruhe mag und Regen und Schnee haben die selbe Stimmung wenn sie fallen, nur dass manche bei Regen eher jammern , also mir ist ja der Regen lieber!
:3

Donnerstag, 18. April 2013

Sonntag, 20. Januar 2013

Tea-licious #2

Hallo!

Heute stell ich euch wieder einen Tee vor :

SONNENTOR
Schwarzteekuss- Chai
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Schwarztee-Gewürzmischung
aus kontrolliert biologischem Anbau

bei 100°..... 7-10 min ziehen lassen.

Geschmack: ☼ ☼ ☼ ☼ ☼

In Worten: Der Tee ist der Hammer!!!! Ich hab den Beutel aufgerissen und der Tee hat mich schon angeduftet bevor ich ihn überhaupt gekocht hatte. Man braucht ihn auch nicht so lange ziehen lassen ich hab ihn nur 4 min ziehen lassen und er schmeckt auch schon stark und aromatisch. (er hat mich schon so angeduftet ich wollte ihn schön früher kosten ;)  ) ich sag euch eines Suuuuperlecker!!!!!



Top Tip: Schwarzteekuss-Chai Tee + einen bisschen Milch = 


<(^.^<) 


Peace!

Donnerstag, 17. Januar 2013

Tea-licious #1

Howdy! 

es ist wirklich schön wenn man ein wenig Zeit hat, ich rede nicht von so viel zeit um an meinem Roman weiter zu schreiben  oder einen neuen Charakter auf Skyrim zu erstellen. Nein, ich rede, von gerade einmal so viel zeit ein paar Worte in den Mac zu tippen und mir eine heiße Tasse Tee zu machen. 
Heute hätte ich eigentlich Pädagogik Schularbeit - ich bin Krank.... zu meiner Verteidigung, ich meine, nicht so krank das ich mit 40 Fieber im Bett hänge, sonder eher mehr in die Richtung : Ich hatte am Mittwoch 38° Fieber Mama Biiiitte kannst mich noch auch am Do zuhause lassen - ich konnte ja gar nicht viel lernen :(.... Gott sei dank hab ich eine liebe Mama und sie hat hat dafür gesagt das ich am Freitag muss. Naja ich hatte ja sowieso for am Freitag wieder zu gehen denn ich geh ja eigentlich ganz gern in die Schule..
Aber jetzt zu dem was ich eigentlich erzählen wollte : 
Ich hab noch ein bisschen erhöhte Temperatur 37,5  und der Appetit kommt schön langsam wieder. Da ich keine Lust hatte mir was weis ich was her zu richten schmeiß ich mir den Wasserkocher (Teekocher) an und überleg mal welche meiner Ramen-Suppen ich mir wohl heute gönn. Als ich die Stäbchen und das Suppenpulfer in die Schüssel gab, umrührte und den Deckel  der Schüssel schloss.
Stöberte ich aus Langeweile und weil meine Ramen-Nudeln noch ca 5 min brauchten um gar zu sein, unsere Teelade durchstöberte, entdeckte ich 3 kleine Päckchen von Sonnentor: ein grünes mit der Aufschrift: Gute Laune Kräutermischung, ein violettes mit der Aufschrift Schwarzteekuss Chai und das letzte war etwas größer und silbern: Zitronen Verbene. (was auch immer Verbene heißt...) Ich nahm die 3 Wunderlichen  Päckchen und ging zum Teekocher - es war noch genügend Wasser für eine Tasse Tee - nun hatte ich die Qual der Wahl : Gute Laune, Schwarzteekuss Chai oder Zitronen blabla....  Das Zitronen-Dingens fiel weg da ich mir nicht sicher war ob das überhaupt Tee ist.... Dan entschied ich mich für Gute Laune da ich der Meinung bin das man davon nie genug haben kann :) 
Als ich mich mit der Tasse zu meinen  Nudeln wandte dachte ich mir schmunzelnd ein "Wasserkocherfrühstück"und setzte mich zu Tisch. Ich lies den Tee ca 8-10 min ziehen. Sofern waren meine nudeln längst verputzt. Und während des Wartens kam mir die Idee eine Art Tee Führer zu machen weil es mich insgeheim ein wenig nervte nicht zu wissen ob die Tees eigentlich schmeckten. 

So nun hab ich mir Überlegt, da ich ja eh so viel Tee trinke und immer wieder verschiedene Sorten ausprobiere, dass ich einfach ein wenig darüber Blogge...und nun zu dem Tee von Heute:



☼ ☼ ☼ ☼ ☼  Wuuuuuhu! voll lecker!!!!!
☼ ☼ ☼ ☼ -  lecker.
☼ ☼ ☼  mhm... ganz gut.
☼ ☼  kann man Trinken, muss man aber nicht....
  Nur mit Viiiiiiiiiiel Zucker genießbar!!!



SONNENTOR 
Gute Laune - Kräutermischung
Cherry Herbal Tea Blend 
Aus Kontrolliert Biologischem Anbau

5- 10 min Ziehen lassen bei 100°c 



Geschmack : ☼ ☼ ☼ ☼

In Worten: Sehr erfrischend und das mit der guten Laune Stimmt sogar ein bisschen. 
Ich empfehle 2 stk Würfelzucker :) 



Peace!

Mittwoch, 28. November 2012

Ich habe mein Leben wieder!

Hey Leute,
Ich habe nun einiger Maßen mein Leben wieder, nun nachdem die Praxiswochen im KIGA vorbei ist. die Wochen waren Super! Echt Spitzenklasse und so macht die Arbeit im KIGA wider Spaß! Aber die Schularbeiten alle vor Weihnachten. Das ist so Viel! Ich zeig euch mal ein paar Fotos von heute im KIGA wir haben Mathematische Frühförderung gemacht mind ein Knöpfen und auditives zuordnen :) mit einen Glöckchenspiel ^^
Mals sehen das was Orangensaft nicht heilen kann muss nun der leckerste Kinderpunsch schaffen!
:)
Ich werde mich jetzt auf jedenfalls wieder öfter melden, da ich das ja möchte aber ihr wisst ja wie wenig zeit man so hat...-.-
Peace!



Dienstag, 28. August 2012

Love, peace and Happieness

Hi ihr lieben,

Heute habe ich so zu sagen "Sturmfrei" meine eltern sind auf unserem Landhaus und ich könnte entspannen.. Es tut mal ganz gut die Wohnung für sich zu haben, ich will nicht sagen das ich froh bin das die beiden mal weg sind aber irgendwie ist alleine sein auch schön :D Mal einfach die seele baumeln lassen, sich einen Kaffe machen oder noch besser Tee <3
Ich weis eigentlich nichts besonderes ... aber für mich schon! Ich war heute um 10:00 Uhr schon beim Friseur und habs mir gut gehen lassen. Und danach habe ich mit meiner besten Freundin telephoniert und mit ihr geplaudert :D Sanfter kann der Tag nicht starten ! Und danach hab ich mir sofort Tee gemacht und ein Paar frische Zwetschgen gegessen :) Mmmh. herrlich süß waren die^^ Und ich hatte endlich mal zeit das ich eib bisschen Gitarre Spiele und etwas Lese :D OMG hat mir das gefehlt! Wähernd der Schulzeit ist so ein Tag gar UNMÖGLICH!! Darum genieße ich ihn noch mehr :D Doch was mache ich mit meiner zeit ? Naja ich erinnermich. Einst^^ war ich mit meinem Dad auf einem Irish Folk festival auf einer Burg, lange ists her. und da sah ich die Band Trianam ! Die sind voll Super! Ich hab mir da auch eine CD von ihnen gekauft und die hör ich mir gerade an. Und ich liebe diese CD :)) Gerade hab ich noch bemerkt das mein Lavendel, welcher direkt am fenster steht total fertig aussieht jetzt hab ich auch noch meine Blumen gegossen - und davon hab ich echt viele--- 21 ich hab sie gerade gezählt :D 


Mein Gott, mir muss echt fad sein :P Ich glaube ich werde jetzt mal wieder meine Ölfarben auspacken und Malen. Leinwände müssten noch oben am Dachboden sein. Wenns was sinnvolles wird werde ichs euch Schon zeigen :))

Da fällt mir ein das ich wiedereinmal was von Florence and the Machine hören könnte :DSeit ich das Lieb "I´m not calling you a liar " beim abspann von Dragon Age II gehört hab bin ich ganz verrückt nach denen :D Sie singt so schön und es klingt natürlich. Das vermisse ich oft bei der heutigen sehr kurzlebigen Musik. Elektronisch bearbeitete stimmen elektronische Instrumente bzw nur Synths und keine echtheit mehr. Keine Gitarre, Keine Drums , Kein Bass, Kein Piano... MGMT ist zb ein sehr gutes beispiel für gute Elektronische Musik. Zwar vieles bearbeitet aber der sänger klingt trotzdem eigen und echt. Ich bin garkein fan von David Guetta style musik. Ich weis nicht wie man dieses genere nennt David Guetta macht vielleicht gute beats ich mein "Titanium" ist auch hörbar - für einen Indie - aber sein wir doch mal ehrlich das klingt doch nicht echt!?! Ich mein sitzt man sich mit freunden zusammen schnappt sich ne Gitarre und singt mal eben Titanium von Rihanna und David Guetta :D Ich würde es nicht empfehlen denn es klingt fallweise- scheiße :P Ich muss euch gestehen ich liebe solche "Gassenhauer" wie : Mrs. Robinson - von Simon and Grafunkel oder Mr Postman - von den Beatles, Pearl von Janis Joplin ist mein absoluter favourit! Ich hab meinen Dad sogar schon richtg geschimpft warum er meine mutter nicht schon viel früher kennengelernt hat. Denn hätte er das wäre sich unter umständen Woodstock noch ausgegangen !!!! -.- Ach ein 2. Woodstock gehört her! Mit richtiger Musik - LIVEBANDS! nicht dieses abgedroschene Playback!
Ich wäre persönlich ja gerne wie Janis Joplin :D Ich mein ich muss bitte nicht mit 27 sterben aber ihr syle war soo cool :)) insgeheim eifere ich ihr ja ein bisschen nach. Aber ich bin leider keine Joplin..Ich hätt gerne ihre wuschelmähne :))
Die Frau ist unschlagbar!  Sie ist einfach total Cool ^^ 
Ich galube ich leih mir mal Mamas Pearl LP aus und spiele es auf meinem Plattenspieler ab ^^ 
Und JA ich habe einen PLATTENSPIELER- nein keinen CD Player . einen Plattenspieler. Ich kaufe mir auch keine CD´s bzw nur wenn es keine LP gibt und ich sie umbedingt haben muss! Nur dann.  Aber ich bevorzuge LP´s. Das ist ewas was mir wichtig sit ;D Meinen Plattenspieler würde ich auch aus dem brennenden Haus herausretten ^^Aber sammt meinen LP´s ! ^^

Peace, <3