Freitag, 31. Oktober 2014

Samhain - im Wicca kontext...

Ein fröhliches Samhain euch allen! 

Wieder ein mal habe ich am 29 begonnen mit den Vorbereitungen für das Fest. Allerdings dieses mal etwas eingeschränkt, da ich mir meine Hand gebrochen habe bei dem Versuch mein Bücherregal vor dem einstürzen zu bewahren. Da hieß es - die Bücher oder ich - nunja ich habe mich für die Bücher entschieden und rückwirkend betrachtet, war das keine so gute Idee. (aber ich habe es soweit"unbeschadet" überstanden) .

Wie auch fast jedes Jahr habe ich meine Altar umgestaltet (also so dass er in keinem Jahr gleich aussähe!) und habe mich dieses mal auf Kristalle spezialisiert bzw. die vielen die ich habe, geordnet und neu arrangiert.  

 <-------------------- Wie man hoffentlich auch erkennen kann!

Zusätzlich habe ich auch, was schon fast eine Tradition ist, andere Wicca-Blogs im internet gesucht, um zu sehen was die so machen und um Ideen zu sammeln. Und wie auch im Jahr darauf musste ich feststellen, dass es vor Falschen Infos und überladenen Altaren nur so wimmelt. Man erkennt also sofort welche dies nur als Mode praktizieren und nicht weil sie es erst nehmen. Denn gewisse dinge kann man auch nicht ernst nehmen. Zb habe ich einen Altar gesehen mit dem Ägyptischen Gottheiten Ra und Anubis. Anscheinend war sie eine gewöhnliche Wicca denn daneben stand der Gehörnte «Cernunnos« und einige Varianten von Buddha.  (...) und etwaiger anderer Plunder der nichts auf einem Altar zu suchen hat.

Vielleicht sollte ich auch anklingen lassen, dass ich das Wort «Altar« eigentlich ablehne. Warum? - Es hat für mich einfach mit Religiosität zu tun und ich verbind es einfach zu stark  mit dem Christlichen glauben. Es schafft eine Distanz zwischen dem der Praktiziert und denen die Zuhören, selbst wenn er für einen Selbst erbaut ist, schafft es so ein Gefühl (zb beim Partner, Kindern...) dann ein anderer das bloß nicht anfassen soll weil das «heilig« ist. Und die Vorstellung finde ich persönlich Falsch. 

Ich finde auch die Bezeichnung "Schrein" viel schöner. Sie ist feierlicher und nicht mehr all zu sehr im deutschen Sprachgebrauch verankert und somit unberührt von Vorurteilen. Denn wenn ein aussenstehender hört, dass eine Wicca einen Altar besitzt denkt der oder die doch sofort an Opfergaben. Die es in den Seltensten fällen bei uns noch gibt (in form von Brot).

Was sagt Wikipedia zu uns:
«Das Wirken von Gott und Göttin findet sich überall in der Natur, in Flora und Fauna. Und demjenigen, der mit der Natur lebt, statt gegen sie, sind sie besonders wohl gesonnen. Wichtig ist anzumerken, dass es nicht ganz treffend ist von "glauben" zu sprechen, es geht viel mehr um Wissen.« 
-Das kann ich bestätigen und das kann man auch gut so stehen lassen. 

«Hexen glauben nicht an Gott und Göttin, sondern sie sagen von sich, sie wüßten um ihre Existenz, weil sie dieser Tatsache durch eigene Erfahrungen (während Meditation, Ritualen etc.) gewahr worden seien.«
- Das ist zum Teil Quatsch. Denn wir wissen zwar, wir die Natur ehern und somit auch unsere Gottheiten, aber die wenigsten von uns «Meditieren«. Die Meditation ist etwas was für eine Wicca eher untypisch ist, wir besprechen untereinander mit einem Glas Rotwein und nicht im inneren Monolog bei Relaxing Music und Räucherstäbchen. Zudem ist der Glaube an den Gehörnten, kein Wissen. Wir wissen durch die Natur, durch den gehörnten erschaffen und erhalten wird, aber nicht dass er existiert. Da tappen wir genau so im dunkeln wie die Christen mit ihrem Gott und der Schöpfungsgeschichte. 

Zudem ist unser «Motto« oder «Leitsatz« gar nicht « Tu was du willst, solange es keinem Schadet«  - das wird oft Junghexen gesagt damit sie keine Flüche sprechen! Wenn denn Flüche gelernt werden.  Sonst hat dieser Spruch kaum einen Kontext. Außer dass es dem Spruch den wir alle aus der Bibel kennen ähnelt, der ja in jeder Religion irgendwo in irgendeiner Form vor kommt. 
Natürlich kommt es auf den Zirkel an, bei dem man ist. Viele nicht geborene Hexen (also jene die konvertieren) suchen sich einen Zirkel. Ursprünglich war der Zirkel die eigene Familie. So wie in meinem Fall. Man muss auch als Novize anfangen und nicht einfach sagen : ich zeihe mich jetzt schwarz an und mach einen auf Hexe. Das ist erniedrigend für menschen die damit aufwachsen, denn das ist das Bild was die Gesellschaft mitbekommt. Deshalb werden wir belächelt! 

Als Wicca hat man Kenntnisse über Tiere, Pflanzen und wies, wie man sich selbst versorgt (Heilen, Kochen, Konservieren, kleinere Apotheker-Tätigkeiten...) DAS ist es was uns aus macht, kein Pendeln und Kartenlegen. Unser wissen über die Natur und deren zusammenhänge. Den Energiefluss und den Körper zu kennen, und zu guter letzt wir wissen wie man feiert! Denn der Sabbathwein, wenn man ihn denn richtig macht, zieht saumäßig rein! 

Vorgenommen habe ich mir nun eine Liste zu erstellen mit «Do & Don'ts« für einen Wicca Schrein:

Do & Don'ts:
Gut verstaut ist halb gesucht! :3
  • Zauberstab (die aus der Harry Potter Serie eignen sich gut, da sie nicht so leicht brechen - klingt total komisch ich weis, aber ein selbstgerechter topf natürlich alles!) 
  • 2 Kerzen (vergesst rote Kerzen. Sofort!)
  • Abbild von Göttin und Gott / in meinem Fall ist es nur Cernunnos (Pan) 
  • Vergesst die Fraben Schwarz, Lila und Rot. Konzerniert euch auf Ertöne sowie die Farben die auch wirklich in der Natur vorkommen (KEIN pink!!! außer ihr habt eine Tochter bzw ein kleines Kind, dass auf Rosa abfährt, dann drücken wir mal ein aus zu :D) 
  • Einigt euch auf eine Kultur, sprich entweder den Urkeltischen - Brauch oder Ägyptisch. Allerdings seid ihr dann keine richtige Wicca. Zwar stehen Götter oft für das gleiche aber Muslime beten auch nicht zu dem Christlichen Gott , auch wenn es «ähnlich« scheinen mag- versteht ihr was ich damit sagen möchte? 
  • Nehmt regionales! Sprich  legt keine Muscheln auf den Altar wenn ihr in einem Binnenland wohnt wo es kein Meer gibt. Hat diese (eine)  Muschel einen Emotionalen wert, kann sie natürlich hinauf gelegt werden aber achtet darauf - dass sie kein «Dauerbrenner« wird. 
  • ALLES was auf dem Altar steht MUSS auch abgestaubt werden! Seit sparsam mit der Dekoration und vermeidet Staubfänger, das ist ja auch kein Tisch den man nur dekoriert sondern ein Ort wo man Magisches Material unterbringt und keinen Plunder!
  • Keine und wirklich absolut KEINE Engel, Putten, Katzen oder sonstiges Getier hat dort etwas verloren auch nicht in Statuetten oder Büstenform. 
  • Pflanzen sind ein MUSS! Es kann ein frischer Blumenstrauß sein aber auch eine Topfpflanze, auch wenn ich es nicht so gerne sehe kann ein Bonsai hingestellt werden. Aber bitte das Tröpfchen ohne Chinesische oder Japanische Schriftzeichen. Das ist störend, außer ihr wisst was darauf steht und ihr Japaner oder Chinese ^^ 
  • Top-Tipp: Körbchen und Kisten, wer es so wie ich macht und den Schrein auch als anrichte verwendet wo Kristalle, Bücher und sonstiges Zeug verstaut wird, sollte ihn auch immer aufräumen. Und gut organisieren. 
So das waren einmal ein Paar grobe Do und Dont's für neu Wiccas und konvertierte. :3

Das ist mein Oberes Regal der Anrichte die anrichte selber also,
 die Ablage ist fast leer nur mit dem Gehörnten und  den Kerzen  :)




Dienstag, 21. Oktober 2014

Solstafir -Fjara


Fjara

 Þetta er það lengsta sem ég fer,
Aldrei aftur samur maður er,
Ljóta leiðin heillar nú á ný,
Daginn sem ég lífið aftur flý,

Ef ég vinn í þetta eina sinn,
Er það samt dauði minn,
Trú mín er, að allt fari vel,
Þessu er lokið hjá mér,

Dag sem nótt, hljóðið var svo rótt,
Þrotið þol, lamað bros,
Áfram ríð, hjartað pumpar tárum,
Dag sem nótt, ég geng nú einn,

Grafin bein grotna í jörðunni,
Eins og leyndarmálin þín,
Sem þú hélst forðum burt frá mér,
En blóðið þyngr'en þögnin er,

Svikin orð, grjót í kjafti þér,
Rista dýpra en nokkur sár,
Brotin bönd aldrei verða söm,
Lygar eins og nöðrubit,

Þetta er það lengsta sem ég fer,
Aldrei aftur samur maður er,

Ef ég vinn í þetta eina sinn,
Er það samt dauði minn,
Trú mín er, að allt fari vel,
Þessu er lokið hjá mér,

Dag sem nótt, hjartað var órótt,
Þrotið þol, lamað bros,
Áfram ríð, hjartað pumpar tárum,
Dag sem nótt, ég geng nú einn,

Ef ég vinn í þetta eina sinn,
Er það samt dauði minn,
Trú mín er, að allt fari vel,
Þessu er lokið hjá mér,

Dag sem nótt, hjartað var órótt,
Þrotið þol, lamað bros,
Áfram ríð, hjartað pumpar tárum,
Dag sem nótt, ég geng nú einn.



Samstag, 11. Oktober 2014

Wenn ich könnte, würde ich...

If you could…

Travel anywhere, where would it be?
Iceland, Norwegen, Grönland, Lettland, Estland, Litauen, Schweden, Dänemark, Niederlande.

Meet anyone, who would it be?
Mads Mikkelsen

Bring anyone dead back to life, who would it be?
Mozart, damit er sehen kann was die Österreicher alles mit seinem Namen vermarkten. 

Be anyone for a day, who would it be? 
Ich wäre gerne jemand wirklich krankes, damit dieser eine Mensch einen Tag als gesunder verbringen kann. 

Get anything for free for the rest of your life what would it be?
Ich habe den Hunger der Welt somit gelöst. :D Allerdings müsste ich die Schenkungssteuer abschaffen xD 

Change one thing about your life what would it be?
Meine Nationalität bzw der Ort wo ich aufwachse. Österreich ist super aber ich wäre lieber in Dänemark oder Norwegen geboren. 

Have any superpower what would it be?
Unter wasser Atmen. 

Be any animal for a day which would you be?
Ein Fuchs oder ein Wolf um deren Rudelkultur und interaktion zu Studieren. 

Date anyone who would it be?
Sherlock Holmes (Benedict Cumberbatch) und Hannibal Lecter (Mads Mikkelsen) :D

Change one thing about the world what would it be? 
Die Erde soll unverwundbar sein gegebüber all dem was der mensch ihr antut, somit müsste ich den Menschen als einzigen Fehler beheben.  DELET.

Live in any fictional universe which would you choose?
Himmelsrand (Skyrim) oder Rapture.

Eliminate one of your human needs which would you get rid of?
Essen müssen. Ich würde lieber Photosynthese machen. Die Farbe wäre zwar etwas unpraktisch aber, was solls. Ich wäre mal Nützlich für die Umwelt.

Change one thing about your physical appearance what would it be?
Ich wäre gerne Dünner ODER wie so ein Salamander dem das Schwänzchen wieder nachwächst denn dann könnte cih meine Organe bzw meine Haut dazu verweden um Anderen diese zu spenden. 

Change one of your personality traits which would you choose?
Ich bin wie ich nunmal bin. Sonst wäre ich nicht ich.  Alles bleibt so wie es ist. :3

Be talented at anything instantly what would you choose? 
Ich würde gerne wirklich ausßerordentlich gut Zeichnen können.

Forget one event in your life which would you choose?
Alle Ereignisse prägen mich und machen mich zu dem Menschen der ich bin :3 Also keines.(auch die Peinlichen bleiben bitte xD)

Erase an event from history (make it so it never happened) which would you choose?
Als Geschichte Student muss ich sagen : den Holocaust. Das würde aber nichts gegen den schon im Mittelalter anfänglichen Antisemitismus (auch durch Martin Luther) bringen. 

Have any hair/eye/skin color, which would you choose?
Rote Haare, grüne Augen, weisse haut mit sommersprossen  :3

Be any weight/body type, which would you choose?
56 Kilo, wespentallie :3 

Live in any country/city, where would you choose?
Irland, Isalnd oder Schottland :3

Change one law in your country, which would you change?
Dänemark oder Norwegen.

Be any height, which would you choose?
ich bin zufreiden mit meinen 162 cm :3

Have any job in the world, which would you choose?
Künstler (sodass man auch davon leben kann :)  )

Have anything appear in your pocket right now, what would it be?
Oh da ist ja mein Erinnre-Mich (Harry Potter und der Setin der Weisen). 

Have anyone beside you right now, who would it be?
Alistair aus Dragon Age Origins. :3 Ich weis gerade echt nicht warum er, aber der ist mir als erstes eingefallen :D 

Freitag, 10. Oktober 2014

Von Kunststudenten und Historikern...

 Studyblr Questions!

Heute darf ich euch die, von einer Freundin auf Tumblr weitergeleiteten,  Studyblr Questions vorstellen. Wie auch bei den Blogger-Questions, die ja immer wieder kursieren, werde ich die Fragen aufgreifen und sie euch beantworten.

Vorweg sollte ich euch villeicht noch ein wenig updaten :3 Ich studiere jetzt am Mozarteum Salzburg Malerei und an der Paris-Lodron Universität Geschichte. Das ist mal der Stand der Dinge.  Nach der überaus komplizierten anmeldungs Phase und der auseinandersetzung mit den Komplikationen auf beiden Unis gleichzeitig zu Studieren, bin ich jetzt schon richtig im Studentenalltag drinnen, bis auf den Aspekt, dass ich mich immer noch nicht richtig Studentenmäßig fühle. Vielleicht kommt das ja noch?

Aber nun zu den Fragen1


Studiblr Questions
(ins deutsche übersetzt)

Was ist dein bester Tipp um zu lernen?
Stell dir vor du müsstest für die Winchesters recherchieren!
-gern geschehen!  ;)

Was ist ein höhster Abschlussgrad?
Matura (Abitur) mit Ausblidung zu Kindergartenpädagogin (Erzieherin)

Was war dein schlimmster Fehler als du noch in der Schule warst?
Ich habe meinem Psychologie und Pädagogik Professor eine Mail geschrieben via Ipad die so vom Autocorrekt verunstaltet war, dass er mich am nächsten Morgen gefragt hatte ob ich die Mail betrunken geschrieben hätten.  (Der Witz: ich trinke nicht. xD Peinliche Sache!)

Welches Fach fordert dich am meisten?
Fordern im Sinne von überfordern -> eindeutig Mathe.

Warst du je in einen Professor oder einen Leher verknallt?
Nein ich hatte nur Leherer die immer im Alter meines Vaters /Opas waren. Also - nein.

Lernst du lieber in der Gruppe oder alleine? (Begründung)
Unterschiedlich aber wenn dann eigentlich lieber alleine außer es ist jemand mit dem ich extrem gut auskommen kann.  Ich hab ne ganz spezielle Ordnung, die kann einen anderen leicht nerven.

Mochtest du die Schule? Bist du gerne hin gegangen?
Generell: Ja sehr, auch das lernen mochte ich, lesen, schreiben, darüber nachdenken. Sich eine Meinung bilden. das mochte ich sehr doch manchmal wurde es mir mit den SchülerInnen zu viel. (Wir waren ein Hühnerhaufen.)

Was ist dein #1 Lieblings Ding aufdass du nicht verzichten kannst beim Lernen?
Abgesehen von den dingen die ich brauche wie Zettel und Stift ist es eindeutig Wikipedia bzw Google.

Was sind deine Ziele für dieses Semester/ Jahr?
Überleben. Abnehmen. Pi vollenden (Roman und Zahl :D ).

Was ist dein Lieblingszitat?
«Alle Kunst ist völlig nutzlos«
 -Oscar Wilde-

Was sind die Frabe die du am häufogsten verwendest? (Color-Code)
Schwarze Headline, Blauer Kulli, Gelber Textmarker, Türkiser Textmarker, Grüner Textmarker, Blauer Textmarker;

Deine Playlist beim Lernen?
Solstafir- Otta
Solstafir - Kukl
Ludovico Einaudi (alles)
Chopin (!)

Warum machst du ein Studyblr?
Weil es mir eine Freundin geteilt hat und mich quasi "nominiert" hat :3

Sind deine Freunde so fleissig wie du?
sie sind fleissiger!

Was machst du um dich nach einen langen Test zu entspannen?
Zeichnen oder Lesen :)

Wie viele stunden pro woche lernst du?
Der Mensch lernt IMMER.

Was hält dich bei der Stange? 
Sekundenkleber. Nein spaß bei Seite. Ich bescheiß mich immer wieder selbst und einen Weg zu finden mich selbst zu bescheißen, motiviert mich - so wie das mit den Winchesters. Selnbstbeschiss auf hohem Niveau.

Wer inspiriert dich?
Das sind verschiedene Leute aus verschiedenen Bereichen:

Sport: Bruno Gonzales (Aikido)
Musik: Folrence von Florence + the Machine
Schauspieler: Mads Mikkelsen
Kunst: Egon Schiele, Gustav Klimt, Salvador Dali
Literatur: Andrew Davidson

Was machst du wenn du mal nicht lernst?
Ich gehe in Museen, Galerien und Reise gerne oder ich Träume von Reisen. Unter anderem Spiele ich auch gerne diverse Videospiele. (Skyrim, Bioshock, Halo...)

Bester Study-Snack oder Drink?
Skittles und Ice Tea (oder wenns hart auf hart kommt: Monster Energy)

Was würdest du gerne einmal lernen?
Isländisch, Norwegisch, Dänisch und Schwedisch.

Hat die Schule irgednwelche postitiven auswirkungen auf deine Interessen?
Ich studiere nun Geschichte und Kunst auf Lehramt, somit: JA  irgendwie schon :)

Dein Lieblings Outfit für Uni /Schule?
Schwarze Socken, Schwarze Leggins, Schwarzes kurzärmeliges Kleid, grauer langer Pullover  mit buntem schwedischen Folklore-Muster, Rote Haare, Sommersprossen, eine altgold Kette im Traumfänger-look und Blumen in den Haaren.  Dazu bitte die Militärstiefel nicht vergessen in Fuchsbraun und einer Tasche die aussiehr wie ein Fuchs in der Sleben Farbe wie die Schuhe. Am rücken hängt meißtens noch ein Stoffrucksack in dunkelgrün mit Margeriten darauf.  Coffe to Go in der hand und ab gehts in die Uni! :3
Ich bin Kunststudent - ich dafr das so kombinieren!

Das Fach über das du am meisten weißt ist...
Biologie.
Oh ich weiß das kam unerwartet, aber in Biologie ist am meißten hängen geblieben und ich bin immer noch sehr interessiert. Ich bin mir sicher ich werde einmal ein ergänzungsstudium für Biologie machen damit ich meine begeisterung für Biologie auch unter die leute bringe! :D


So das waren jetzt mal die Studyblr Fragen und ich sehe gerade, dass ich auch noch für 2 weitere Frage antwort spiele Nomminiert wurde xD Och... da setz ich mich gleich einmal daran ! ;3

Have Fun!

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Dienstag, 2. September 2014

Smarte Gedanken

Heure habe ich mir, zum ersten mal in meinem Leben, mit 22 mein etstes smartphpne gekauft. Nummer da ich mich mit der Handhabung des Telefons, wenn ich das so nennen kann, auseinander setzen muss, habe ich beschlossen meinen ersten Post ihr uu gestalten,.. positiv ist dass autocorrekt nur die miesen tippfehler wie:  hdjwibdvsjoabsievez2ioqvw72h383v48fbdi. ... etc korrigiert xD

Wünscht mir Glück! :)

Montag, 1. September 2014

Camille und der Geschmack von Blut und Zucker

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Im Moment arbeite ich  ja eingeltlcih an «Pi« Da mir aber momentan davon sowas von der Kopf steht muss ich etweder eine Pause einlegen oder meine Ideen anderwärtig entladen . Zweiteres erschien mir angenehmer. Da ich ein großer Fan des Buches «Das Schweigen der Lämmer« bin und mir ununterbrochen Mads Mikkelsen als Hannibal Lecter in der Gleichnamigen Serie ansehe, hatte ich die Idee mich an einer FanFiction zu versuchen. 

Hier habe ich euch das erste !Vorläufige! Kapitel (könnten auch 2 sein) hinaufgeladen. Noch bin ich mir etwas unschlüssig wie ich ahnnibal einleiten soll. (Anregungen erwünscht!)
Ich wollte aber auch nicht zu sehr an die Serie anlehnen, deshalb wird vermutlich nur Hannibal als Charakter an das Buch /Serie erinnern. Alle anderen habe ich «dazugedichtet«. Sagt mir doch wie es euch gefällt? Als Ventil macht sich das bisher ganz gut, ich hatte sogar einen Flow wo ich  ca 4.000 Wörter in einem Stück durch geschrieben habe. 

Viel Spaß beim Lesen ;)

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- Camille -
und der Geschmack von Blut und Zucker

«Niemand hätte jemals gedacht, dass der eiserne und metallische Geschmack von Blut und Zucker, das sein würde nachdem ich mich verzehre. Dass es das sein wird, was ich liebte und das wovor ich mich am meisten fürchtete…«



Kamillenblüten
Hannibal schlenderte gemütlich durch die nächtlichen Straßen von Salzburg. Er  hatte einen angenehmen Abend im Festspielhaus verbracht und sich eine Neuinszenierung einer Oper angesehen und seine Laune hätte nicht besser sein können. Er war zufrieden mit den Sängern und auch mit der Umsetzung des Stücks. Selbst sein feines Gehör konnte keine kleine Disharmonie im Gesang erkennen. Auch der Wein den die Salzburger ihm serviert hatten war gut gewesen und dem Stück angemessen.

Der Wind schoss quer über die bepflasterten Straßen und an den alten Häusern vorbei, das schnelle umschlagen des Wetters war für Salzburg nichts ungewöhnliches und auch Hannibal, welcher nicht das erste mal in der Stadt der Musik, dem Weltkulturerbe Mozarts war, wickelte sich fester in seinen Mantel. Der Abend war ruhig nur das sausen des Windes und das ab und an erscheinende flackern der alten eisernen Laternen war zu hören.  Hannibal wollte es sich nicht nehmen lassen, durch die Altstadt zu gehen, mit ihren urigen Gebäuden und den protzigen Läden. Salzburg ist extravagant, so wie er selbst. Es gefiel ihm hier auch wenn er nie mit dem Gedanken gespielt hatte wieder umzuziehen, würde es ihm dennoch reizen sich her einmal nieder zu lassen. Er kam zum Domplatz an welchem auch ein Prachtvolles und durch und durch Barockes Kirchengebäude stand : der Salzburger Dom. Eigentlich hatte er von Kirchen oder Religiosität nie viel gehalten, aber diese Dekadenz und extravagante barocke Darstellung von Macht, die dieses Monument an Bauwerk ausstrahlte, zog ihn an. 

Nachdem er den Dom umgangen hatte und an den Vikaren, welche auf dem Schotterplatz vor dem Brunnen ihren Halteplatz hatten und bis spät in die nach standen, nahm er ein kleines Gässchen welche sich die Goldgasse nannte. Diese kleine Gasse mochte er besonders da sie besonders verwinkelt und schmal war. Das die Gebäude weder gerade noch symmetrisch waren störten ihn nicht, denn sie haben Charakter. Auch die hohen Räume der Altbauwohnungen schätzte er sehr, da sie für die Akustik einfach mehr hergaben als diese niedrigen Neubauten. Oft stellte er sich vor in einem dieser Häuser Cembalo zu spielen, ähnlich wie es Mozart getan hatte. Doch er schlenderte noch weiter bis  er schließlich an der Salzach angelangt war. Er spazierte an der windigen Promenade entlang und sah abwechselnd die Bäume welche ihn einer Allee standen und den Fluss an. Hannibal blickte hoch zur Festung Hohen Salzburg und kehrte schließlich zu seinem Hotel zurück. Diesmal war es das Hotel Stein gewesen welche direkt im Zentrum der Stadt war und seinen hohen Ansprüchen auch nachkam. Besonders, fand er die Dachterrasse, von welcher man einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt hatte. 
Doch lange wollte er dieses Mal nicht auf der Terrasse bleiben, da er schon zuvor etwas gefroren hatte, zudem hatte er sich für morgen vorgenommen, in das Geburtshaus von Mozart zu gehen, welches damit warb, das originale Cembalo von Mozart ausgestellt zu haben und als Liebhaber wollte er sich da nicht entgehen lassen. 

Am nächste Morgen machte er sich fertig, Anzug, Krawatte, alles saß perfekt. Die maßgeschneiderten Anzüge aus den feinsten Stoffen waren ihm gerade gut genug. Kaum ein anderes Kleidungsstück als ein feiner Anzug, hätte ihn besser gekleidet.  Ausgestattet mit einem Regenschirm, den er in weiser Voraussicht mitnahm, machte er sich auf den nicht all zu weiten Weg in die Innenstadt, um die Ausstellung in Mozarts Geburtshaus zu besichtigen. 

Das Haus war weis-gelb gestrichen und ein Golden schimmernder Schriftzug zierte das Haus. Zuerst fiel ihm aber das alte Klingelsystem auf, welches aus vier Kolben bestand an welche man zog um das Drahtseil anzuziehen und die kleine Messingglocke vor dem Fenster zum klingen zu bringen.  Hannibal war kein Fan von Hightech-Schnickschnack. Mechanik, war was ihn interessierte, zwar wollte er auf gewisse Dinge nicht verzichten, da er auch gewisse Neuerungen sehr gut und als innovativ empfand, aber an die Tägliche Benutzung eines Computers wollte nicht denken. Natürlich las er den ein oder anderen Artikel online oder informierte sich, schrieb e-Mails; aber als Arbeitsgerät wollte er ihn nicht. Auch seine Aufzeichnungen waren alle in Notizbüchern, die meist aufwändig aber gleichzeitig schlicht verarbeitet waren. 

Die erste Führung war um 10:00 Uhr und Hannibal, welcher überpünktlich gekommen war, wartete im engen Foyer auf die Menschengruppe mit der er sich abgeben musste um das zu sehen was er wollte. Zwar hatte er sich nicht Einzelführungen erkundigt, doch das Geburtshaus von Mozart so gut besucht war, mussten sie ihm den Wunsch leider abschlagen. Hannibal war deshalb nicht verärgert, aber ihm behagte es nicht mit einer Touristengruppe herumzuschlendern. Um 9:45 Uhr sammelten sich schon die ersten ‚Mitläufer‘ der Führungsgruppe  und um ca. 9:50 Uhr kam eine junge Frau durch die große hölzerne Tür des Geburtshauses von Mozart. Sie war ungefähr 23 Jahre alt, so genau konnte man es aber nicht sagen, da sie deutlich jünger aussah und Hannibal nicht länger darüber nachdenken wollte. er hielt sie für eine weitere Touristin. Die junge Frau verschwand in deinem der Hinterzimmer und kam ohne Mantel dafür mit einem Namensschild und einem Klemmbrett zurück. Die junge Frau trug ein sehr hübsche Kleid welches in einem Cremé ton gehalten war und mit feinen in Pastelltönen gehaltenen Blumen verziert war. Das Kleid wirkte nicht zu aufdringlich aber auch nicht zu schlicht. Es passte auch gut zu ihren fein rosigen und mit ein paar Sommersprossen bedeckten Wangen. Ein Langer Zopf aus geflochtenem Haar hing ihr über die Schultern, bis über die Brust. Sie war relativ klein und zierlich und wirkte nicht als ob sie sehr extrovertiert wäre. Hannibal beobachtete sie eine Weile und war überrascht als sich die zierliche schüchtern wirkende Frau als die Begleiterin vorstellte.

«Herzlich Willkommen! Mein Name ist Camille, ich werde Sie heute durch das Geburtshaus von Mozart führen und mit ihnen eine kleine geschichtlich sowie musikalische Zeitreise antreten. Falls fragen auftreten, zögern sie nicht, mir diese zu stellen, denn dafür bin ich schließlich da. Sollten sie sich länger umsehen wollen, bitte ich Sie vorerst, bei der Gruppe zu bleiben und erst danach sich einzelne Musikstücke  bis zum Ende anzuhören oder Ausstellungsstücke genauer anzusehen, da sie nach der offiziellen Führung noch gerne im Haus bleiben können. Sollten sie dennoch die Gruppe einmal verloren haben, fragen sie das Wachpersonal, diese geben Ihnen gerne Auskunft und werden mich kontaktieren, damit Sie wieder zu uns finden. Wenn sie mir nun bitte Folgen wollen« 

Hannibal war verblüfft über die Wortwahl von Camille, da er nicht erwartet hatte das sie sich so gewählt ausdrückte, zumal es nicht so schien als hätte sie das gesagte je auswendig lernen müssen. 

«Das erste Ausstellungsstück das ich Ihnen zeigen möchte sind die Wohnräume unteranderem auch die Küche, legen sie besonderes Augenmerk auf den Herd und das Equipment der damaligen Zeit, vergleichen sie es mit dem was man heutzutage in einer Küche hat…« Camille erzählte noch einiges Geschichtliches und praktisches aus der Zeit Mozarts, auch biographisches. 

Hannibal stellte sich neben Camille um einerseits, dem gesagten besser zu lauschen, andererseits aber auch um besser in die Küche sehen zu können, da sich die Masse der Touristen beinahe prügelte um einen Blick zu erhaschen. 
«Zu schade, damals war das Kochen noch eine richtige Herausforderung, man musste damit zurechtkommen was man hatte. Was denken Sie Camille?« 
Camille war überrascht und lächelte Hannibal freundlich an, sie überlegte kurz und antwortete bedacht : 
« Nun ja, viel platz für Kreation und Kreativität war bestimmt nicht gegeben. Die Gewürze waren teuer, das Essen überwürzt oder gar versalzen, wenn man vom Adelsessen ausging und experimentierfreudig war man damals glaube ich nicht. Fleisch war selten, und teuer somit wäre ein Fehlschlag wohl fatal gewesen, da man keine alternative hatte. Ich möchte nicht in der haut der Küchenmagd stecken welche das Essen einmal anders als gewohnt zubereitet hatte. Das sich daraus die heutigen Rezepte entwickelt haben sollen, ist für mich unvorstellbar. Wenn man bedenkt welche Meisterwerke, so mancher Koch kreiert, muss man nur den Hut ziehen. Zumal auch optisch, das Auge ist ja bekanntlich mit. Heute ist selbst Kochen zwar selbst verständlich aber, das richtige Kochen ist eine Kunst.« 

Camille lächelte zufrieden und auch Hannibal schmunzelte und entgegnete :
« Da haben Sie recht, ich pflichte Ihnen bei, es gibt nichts schlimmeres als überwürztes oder versalzenes. Ich ziehe es vor wenn das was ich Esse auch danach schmeckt oder es zumindest einen Charakter oder eine gewisse Note enthält. Das macht das Essen erst genussvoll. Kochen Sie selbst? Ich höre da eine gewisse Leidenschaft heraus, deshalb frage ich.« 
Camille lächelte verlegen : «Ich esse liebend gerne, aber ich bin eine durchschnittlich schlechte Köchin. Entgegen dem gesetzten Klischee das Frauen gut kochen können, kann ich zumindest passabel Backen, aber um ehrlich zu sein, sind meine geladenen Gäste bedauernswert, wenn ich selbst Koche. Zumindest lasse ich mich gerne bekochen und da viele meiner freunde wissen, das ich so mies koche, aber gerne gut esse, werde ich oft eingeladen. Ich helfe auch immer mit und das ist dann ein heiden spaß. « 

Hannibal wollte gerade antworten, doch eine dicke Dame mit schottischem Akzent drängte sich mit ihrer Frage dazwischen. Hannibal bedauerte ein wenig, das der gesprächsfaden so früh durchtrennt war, denn er hatte gefallen daran gefunden wie sie sich ausdrückte und er war neugierig auf das wie sie war. Sein Interesse galt dem intellektuellen, sie sah aus als sei sie jemand mit dem man sich gut unterhalten könnte, ohne im laufe des Gesprächs an Niveau zu verlieren. 

Die Gruppe zog weiter durch die Räumlichkeiten und schließlich auch in den Raum mit dem berühmten Cembalo. Hannibal löste sich von der Gruppe mehr als ein und einhalb stunden hatte er darauf gewartet dieses Instrument zu sehen. Selbst wenn er  Chopin, Mozart vorzog, war dieses Instrument magisch für ihn. Wie ein Magnet zog es ihn an und auch Camille entging es nicht, dass der selten höfliche Mann, mit den streng zurückgekämmten Haaren und dem kalten Blick sich im Bann dieses Instruments befand. Eigentlich wäre es ihre Aufgabe gewesen ihn zurück zur Gruppe zu ordern, doch sie unterließ es und erzählte den Touristen was sie hören wollten. 
Die Führung endete mit der Besichtigung des Instruments. 
«Leider bin ich nicht im Stande ausreichend gut Klavier zu spielen oder gar Cembalo, ich würde einer/ einem von Ihnen gerne die Möglichkeit bieten auf diesem Instrument zu spielen.« Sie machte eine kleine Pause und sah Hannibal direkt an und wartete darauf das er sich meldete. Die rufe der anderen wurden  lauter verzweifelt versuchten sie Camille auf sich aufmerksam zu machen und als Hannibal seine dunkle Stimme hob wurde es still.
«Wenn ich bitten darf, würde ich gerne etwas vorspielen. « Camille hob die Absperrung für Hannibal sodass er hindurch konnte. Der schlanke große Mann setzte sich an das Instrument und richtete es ein, doch bevor er die Taten durchdrückte fragte er Camille : «Authentische oder künstliche Seiten« 
«Authentisch mit echtem Darm« Viele der Touristen rümpften nach dieser Antwort  die Nase, doch Hannibal wusste dies zu schätzen und begann zu spielen. Keine Note des Ausschnitts von Chopins Nocturne war falsch, es war perfekt. Er spielte mit Leidenschaft ohne seinen Körper übermäßig zu bewegen. Die Leidenschaft konnte man hören und fühlen. Camille war begeistert und auch die Touristen fanden Hannibals Vortrag beeindruckend. 

Nach dem Hannibal sein spielen beendete verabschiedete sie sich und entließ die Touristen, um sich an Hannibal zu wenden welcher immer noch verblüfft vor dem Instrument saß. 

«Sagen Sie, wo haben Sie so spielen gelernt? Ich selbst höre gerne Chopin und Nocturne finde ich mit abstand am schönsten, doch bei all den Konzerten habe ich noch keinen erwischt welcher es mit einer derartigen Perfektion und Leidenschaft gespielt hat. Das war wirklich sehr beeindruckend. «
« Ich hab langjährigen Klavierunterricht als Kind genossen, doch meine liebe zum Cembalo flammte erst später auf. Mein Klavierlehrer war sehr streng, was mir offensichtlich gut getan hat. Zudem wollte ich immer das Gefühl und die Perfektion der Künstler einfangen und diese wiedergeben. Zwar finde ich Eigeninterpretationen auch schön, aber ich selbst sehe mich eher in der Perfektion als im neu komponieren. Sie spielen auch? Würden Sie mich ein Stück begleiten?«
«Sehr gerne, aber ich spiele erst seit einem Jahr. Zuvor hatte ich Gitarre und Geige gelernt. Geige eher flüchtig. Gitarre war meine Leidenschaft, da sie so vielseitig ist. Man kann dazu singen oder auch nicht, Solostücke, Begleitungen. Das mochte ich an diesem Instrument sehr gerne aber irgendwann überkam mich die Frustration. Ich wollte anspruchsvolleres spielen ich wollte in ein Orchester, doch diese belächelten mich als ich mich als Gitarristin beworben hatte. Zwar war ich talentiert genug, doch der bedarf war eher gering. Als ich als Sängerin eingesetzt und entdeckt wurde, drehte sich alles nur noch um den Gesang. Die zahlreichen langweiligen Stimmübungen ermüdeten mich und ich trat aus. Nun wage ich den wiedereinstig mit Klavier. Rein als Hobby. Denn mit dem Studium bin ich soweit ausgelastet.«
«Ich nehme an Sie haben ein absolutes Gehör, da sie die Feinheiten und die Genauigkeit gelobt hatten. Gehe ich recht in der Annahme? Ich möchte nicht zu aufdringlich sein, aber was Studieren Sie?«
«Ich muss Sie dahingehend leider enttäuschen, zwar bin ich in der Lage, Melodien rasch zu erlernen und mir diese auch anzueignen, aber benennen kann ich diese nicht. Somit reicht es nur für ein relatives. Ich studiere Kunst an der Universität  Mozarteum um später einmal Kunsthistorikerin oder Museumspädagogin zu werden. «
«Ich interessiere mich sehr für Kunst und Musik sowie für Literatur. Es würde mich sehr freuen mich weiter mit ihnen zu unterhalten, aber der Rahmen erscheint mir immer mehr unpassend. Ich würde Sie gerne, entschuldigen sie wenn es zu direkt ist, gerne zu dem Konzert heute Abend einladen und anschließend zum Essen, da sie erwähnten dass sie so gerne gut Essen.  Ich hatte für zwei reserviert, doch meine Begleitung hat spontan abgesagt. Ich würde mich sehr über Ihre Gesellschaft freuen, da ich den Eindruck habe, dass sie daran ähnlich viele Freude haben wie ich. « 

Hannibal sah sie mit seinem undurchdringlichen Blick an und Camille wollte zuerst höflich absagen, da sie noch nicht einmal seinen Namen kannte. Doch Er sah so vertrauenswürdig aus, sie hatte noch nie einen Mann erlebt welcher so gebildet und höflich war wie Hannibal. 
«Sehr gerne, das wist wirklich sehr nett von Ihnen. wie war noch gleich Ihr Name?«

  Fragte sie vorsichtig um ihn darauf aufmerksam zu machen, dass er ihn ihr noch nicht genannt hatte. 
«Verzeihen sie Camille, mein Name ist Dr Hannibal Lecter. « Er stellte sich vor sie und reichte ihr die Hand sein Händedruck war sanft aber gleichzeitig bestimmend.
«Sehr erfreut Dr Lecter, mein Name ist Camille Marguerite, aber meine Freunde nennen mich Cámie.« 
«Sie haben einen sehr hübschen Namen Mademoiselle Cámie. Sind Sie in Frankreich aufgewachsen?«
«Als ich sieben Jahre alt war sind meine Mutter und ich nach Salzburg gezogen. Sie hatte als Schauspielerin versucht ihr Glück zu finden. Mein Vater hat immer schon als Bühnenbildner in Salzburg mitgewirkt und war lange Zeit ein fixer Bestandteil des Ensembles. - Allerdings muss ich zugeben dass ich besser Deutsch als Französisch spreche.« sagte Cámie lächelnd.
«Ich würde sie um sieben Uhr vor dem Landestheater erwarten, ich denke es wäre nett wenn man sich vorher noch unterhalten kann. Außerdem gehe ich gerne spazieren und genieße die abendliche Stimmung. Ist das für Sie in Ordnung?« 
« Natürlich ich werde pünktlich sein. Noch male vielen Dank Dr. Lecter für die Einladung. Ich freue mich schon! - Es tut mir leid aber ich muss jetzt gleich los um die nächste Gruppe zu empfangen.«
« Natürlich. Ich wünsche ihnen noch angenehme Gruppen.«

Hannibal verlies das weis-gelbe Haus mit leichter Vorfreude. Auf dem Weg zu Hotel dachte er noch ein wenig über Cámie nach. Er dachte auch darüber nach welches Interesse er an ihr hegte. Sie war interessant, daran bestand kein Zweifel, doch noch nie hatte Hannibal einen Menschen getroffen, dessen inneres Muster, dessen Wesen er nicht sofort erkennen konnte. Diese Frau stellte ihn vor ein Rätsel. Wer war Sie? Was machte Sie so interessant? 
Er stellte sich vor wie er Sie leiten würde, sie formen zu dem was er war. Wie er sie beschützte vor den Abschaum der auf dieser Welt lebte. Wie er ihre Reinheit und ihre Jugend konservierte und er ihr beibrachte auf dem Cembalo zu spielen. Sie hatte potential. Das erkannte er. Doch viel wichtiger war, dass sie ihn inspirierte. Hannibal dachte daran sie wie eine Muse bei sich zu haben. In seinem Kopf fertigte er unzählige Skizzen an, er Kochte für sie und sie würde während er seine Patienten therapierte, ebenfalls den Künsten nachgehen und in einem eigens eingerichteten Atelier arbeiten, damit die angesetzte Vernissage bald stattfinden kann. 

Das alles sah man dem mann mit dem kühlen Blick nicht an ernst ging er die Promenade entlang und verweilte auf einer Bank. Seine Gedanken kamen ihm Lächerlich vor. Er kannte sie kaum, was wäre wenn sei eine Enttäuschung sei? Was wenn er sich irrt? 
Das würde er bald genug herausfinden, denn er hatte noch Zeit Mademoiselle Cámie kennen zu lernen. Vielleicht war es für ihn an der Zeit seine Erwartungen an die junge Frau, die blumig, nach Kamille, Rose, Lavendel, Margerite und grünem Tee roch, nicht zu hoch zu stellen. Als ihm ihr Duft noch einmal in die Nase stieg, weil er sich erinnerte, begann er zu hoffen sie möge ihn nicht enttäuschen und er vertröstete sich auf den heutigen Abend wo er Cámie wieder sehen würde.






Mozart und Margeriten

«Maman, que dois-je porter?«  
«Oh, Cámie heute auf französisch? Ich weiß doch nicht was du anziehen sollst? Zu welchem Anlass? Gehst du aus?«
«Ich wurde eingeladen. «
«Von wem?!? Hast du einen Freund?« rief Cámies Mutter außer sich vor Freude, denn Ihre Tochter hatte noch nie ein Date gehabt. Doch das war auch nicht was sie darin sah. Doch ihre Mutter dachte darüber Anders. 
«Maman, ich bin keine 12 mehr ich habe dich nur gefragt was ich anziehen soll, aber du musst mir ja nicht helfen.«
«Na,na, nur nicht so schnippisch. Ich helfe dir schon! Aber sag wie heißt er?«
«Dr. Hannibal Lecter.«
«Doktor??? Wie alt ist er denn? Der ist doch viel älter als du! Cámie, Liebling, wenn du Probleme hast kommst du doch als erstes zu deiner Mama, ja? Du weißt dass ich immer für dich da bin und…«
«Mama! Jetzt reicht es aber! Ich habe ihn heute kennen gelernt er, ist sehr gebildet und außerdem ist das kein Date, er hatte Konzertkarten reserviert und seine Begleitung ist ausgefallen, da er gemerkt hatte dass ich mich auch für Musik interessiere hat er mich eingeladen. « 
«Hach, Cámie, lass aber bitte dein Handy an und lege mich auf die Kurzwahltaste. Wenn etwas ist Klingel mich an und ich ruf die Polizei.«

Cámies Mutter war übervorsichtig. Einerseits verständlich, aber andererseits, wusste sie das Cámie  ein sehr hübsches und gutgläubiges Mädchen war. Die Junge gebildete Frau wollte sie in ihrem Kind noch nicht sehen. Cámie wohnte in der Einzimmerwohnung direkt neben den Eltern. Nicht weil Cámie das so wollte sondern weil die Wohnung zentral und durch die Verbindung der Eltern zum Vermieter, die Wohnung etwas billiger war als sonst.  Bei dem engen Buhet das Cámie momentan als Studentin hatte, war die günstige Wohnung  optimal. Zwar hatten Cámies Eltern viel Geld, dennoch wollten sie ihre Tochter zur selbständigen jungen Frau erziehen, die sie war. Wenn jedoch einmal not am Mann war, zögerten ihre Eltern natürlich nicht Cámie auch finanziell zu unterstützen. Doch das kam selten vor. Cámie hatte auch noch eine kleine Schwester namens Margret. Margreth war ein Spätzünder da Cámie um 18 Jahre älter war als ihre kleine Schwester. Margreth ist  gerade 5 geworden und ist die Nervensäge der Familie. Doch sie erfüllt Cámies Mutter mit leben. Was sie natürlich sehr angenehm findet, da sich ihre Mutter dann nicht zu sehr um sie sorgt. 

Margreth war oft bei ihr zu besuch und sie liebte die Schwesternzeit mit ihr. Auch Cámies Vater tat es nervlich gut wenn er nach der Arbeit ein bisschen ruhe von der kleinen hatte. Margreth war sehr aufgeweckt, doch sie war auch sehr klug und hatte selbst als 5 jährige einen breiten Wortschatz. Ähnlich wie Cámie in dem Alter.

Plötzlich ertönte es an der Türschwelle während Cámies Mutter versuchte Cámie in ein Kleid zu zwängen: «Wo gehts du hin Cámie?«
«Ich gehe in ein Konzert.« quetschte Cámie angestrengt heraus da das anprobierte Kleid viel zu eng war. 
«Na haben wir zugelegt meine Liebe?« Neckte sie die Mutter.
«Cámie? Sag für wen machst du dich denn so hübsch? « fragte Margreth listig.
«Oh non, encore un fois! Margreth. Jetzt fängt der Dreikäsehoch auch noch damit an!«
«Ne soyez pas si méchant, Cámie! Du bist immer so gemein! Ich hab doch nur gefragt! Ich wette du bist in den verliebt!« rief sie erbost und verließ das Zimmer.
«Herrje, da kann ich mir nun wieder was anhören. Es ist ein Fluch, dass meine Töchter beide so klug sind. Die sind Klüger als gut für die ist. Warum kann nicht eine von euch strohdumme sein? Hm? Kannst du mir das sagen? « sagte die Mutter Zynisch während sie Cámie versuchte aus dem Kleid zu befreien. Sie war es ein bisschen leid. Denn so her sich Cámie und Margrith auch hatten, so erbittert stritten sie auch. 

«Maman, hab ich denn kein anderes Kleid?«
«Seh ich aus wie Hudini?«
«Aber Mama!«
«Sag nicht ich hätte nicht alles versucht wenn ich es dir bringe!« Cámie hatte schon eine Ahnung welches Leid ihre Mutter da wohl meinte. Es war eines dieser Kleider, dass man im Schrank hat aber nicht anzieht weil es immer unpassend ist. Denn das Muster gefällt aber der schnitt ist zu gewagt, als das das Muster passen würde.  Doch vielleicht war es gerade für diesen Anlass passend? 
«So da wäre es meine liebe Cámie. Und was sagst du?« 
« Geben wir dem etwas mal eine Chance …« In der Hoffnung das Kleid würde sich während dem Anprobieren wie in den Märchen in ein Wunderschönes Märchenkleid verwandeln probierte Cámie es an . Doch leider ist die Realität härter als jedes Märchen und das Kleid sah scheußlich an ihr aus. Doch was nun? Sie konnte nie und nimmer das selbe Kleid von heute anziehen, was würde Dr Lecter nur von ihr halten? Nein. Das war keine Option für sie! 
« Cámie gefällt dir der Stroff?«
«Oui«
«Gib mir das Kleid, mal sehen was daraus wird. Wenn es nichts wird musst du eben in Unterwäsche gehen ich wette dein Doctor wäre angetan.« sagte die Mutter scherzend, im inneren wissend, dass die ihrer Tochter etwas schönes daraus zaubern würde. 

Cámie machte sich fertig, sie ging Duschen und legte ein bisschen Make-up auf, aber nicht zu viel um nicht aufgesetzt und künstlich zu wirken. Ihre haare Flocht sie Locher und steckte sie zusammen sodass es bist zu streng aber auch nicht zu locker aussah.  Nachdem sie mit ihren Haaren fertig war kam ihre Mutter lächelnd in das Badezimmer und präsentierte ihr die Arbeit des heutigen Tages.

Nun war das Kleid passend. Cámies Mutter hatte wirklich ein Händchen für so etwas und hatte es Geschäft es dezent aber lebhaft zu gestalten. Grundsätzlich  hatte sie ein   altes, ab der Hüfte ausgestelltes cremefarbenes Kleid genommen, und eine art Unterrock aus dem mit Margeriten gemusterten Kleid gemacht und eine Art Storstoff darüber genäht damit das Muster durchscheint. Der Brustteil des Kleides ist der des Cremefarbenen welches mit einem tiefen Ausschnitt am Rücken und den Dreiviertel langen Ärmeln eine schöne Ergänzung ist. 
Das Kleid war wunderschön und es passte Cámie wie angegossen. Nun schnappte sie sich eine ebenfalls cremefarbene Klatsch, welche mit weisen Perlen bestickt war und rannte zum Bus. Sie war gut in der Zeit und freute sich auf Dr. Lecter.

Auch Hannibal machte sich zurecht. Er beschloss sich einen geigen Anzug mit einem weißen Stecktuch und einem weißen Hemd anzuziehen, da er davon ausging das Cámie helle Farben trug und er farblich zu ihr passen wollte. Auch die Krawatte wählte er farblich abgestimmt und sogar seine Schuhe passte perfekt. 
Er war sehr pünktlich und war bereits 20 vor der vereinbarten Zeit am Landestheater um sie nicht zu verpassen. 
«Dr.Lecter !« rief jemand aus der ferne. Es war Cámie welche geradewegs durch die Theatergasse geeilt kam und lächelnd auf ihn zukam. Zur Begrüßung reichten sie sich steif die Hand. Und Hannibal belächelte die Situation, da er sich selbst dabei ertappte nicht zu wissen wie er mit ihr umgehen sollte. 
«Sie sind sehr Pünktlich 10 Minuten zuvor. «
«Ich hoffe Sie warten nicht schon all zu lange« 
«Nein, selbst wenn, wäre es meine Verantwortung gewesen, da ich mich selbst dazu entschloss, eher da zu sein. - Wir haben noch etwas Zeit, wollen wir uns ein wenig die Beine vertreten?« Hannibal hielt ihr höflich den Arm hin und ein wenig geschmeichelt hakte sich Cámie bei dem etwas biederen und kauzigen Hannibal ein. Sie gingen in Richtung eines Wunderschön angelegten Barocken Gartens in Salzburg. An welchem sich auch Hannibal gerne erfreute.
«Entschuldigen sie die Anmerkung, aber das Kleid steht Ihnen sehr gut. Sie haben einen guten Geschmack. Was man bei der Mode von heute nicht immer behaupten kann. Aber ich wusste dass die etwas helles tragen würden. Sie wissen was ihnen steht. « Hannibal sah sie an und sie lächelte.
«Vielen Dank, das freut mich zu hören.  Ich wusste gar nicht, dass sie sich Farblich auf mich abgestimmt hatten?«
«Wissen Sie Mademoiselle Cámie…“ Hannibal machte eine Pause und löste sich kurzzeitig von Cámie um ein Paar Margeriten aus dem Mirabellgarten zu pflücken. Hannibal ging auf sie zu sah sie an und nach einem kurzen «Verzeihen sie Cámie, dürfte ich« begann er vorsichtig ihr die Margeriten in die hochgesteckt Frisur zu stecken, dabei fuhr er fort: «Wissen Sie, Ich arbeite als Psychiater und hatte mir einfach gedacht, dass Sie ebenso wie ich, wissen was Sie mögen, was Ihnen steht und was Ihnen wichtig ist. Ich freu mich, dass meine Einschätzung, die ich Ihnen gegenüber habe sie bislang bewahrheitet hat. « Hannibal macht wieder eine Pause und sah kurz zu Boden bevor er die Letzte Margerite in Cámies Haar steckte.
«Ich strebe einfach nach Perfektion und die Perfektion liegt in der Liebe zum Detail. «  er sah sie mit seinen braunen Augen an lächelte kurz bis er ihr wieder seinen Arm anbot und sie ihren Weg fortsetzten. 


FORTSETZUNG FOLGT....

Dienstag, 5. August 2014

Die Welt der tausend Wortbuchwaben

Noch ist es nicht viel, aber mit mindestens 1000 Worten pro tag geht es natürlich schneller voran. Gestern waren es 3.218 Wörter bis jetzt sind es 763 mehr geworden ^^ Ein paar fehlen mir heute noch damit ich mein Minimum geschafft habe.

Ich habe sogar vor nach dem Wochenende die 1000 Wörter zu steigern, auf mindetstens 2500 Wörter pro Tag. Es ist viel einfacher kontinuierlich dabei zu bleiben als nur dann zu schreiben wenn man gerade eine zündende idee hat. Wenn mir einmal nichts einfällt lese ich korrektur und ergänze.

Manchmal komme ich mir vor wie eine Biene die zwischen der Handlung ihre Waben baut, welche ja dann die Brücken für die Handlung und die Heimat für neue Ideen sind.

Mein Ziel ist das Konzept bzw die Rohform bis einde August fertig zu haben. Ich schreib jetzt schon ein Jahr daran, schön langsam könnte ich mich mehr reinhängen und es endlich fertig bringen. Zumal ich ja mehrere Bücher «in progress« habe und die wegen «π« natürlich nicht weiterschreibe. Inshgesammt sind es 12 Konzepte(extrem grob Notiert), davon 4 Skripten (ausformuliertet und zuende gedacht aber nicht ausgeschmückt und lesetauglich) und 2 davon sind konkret formuliert. Und das sind bis jetzt nur «π« und die «Die Chroniken des Richard Fuchs«.
Bei «π« Tüftle ich sogar immer noch am Titel. Was findet ihr klingt besser: 

«Das Mädchen Names π «
oder
«Er nannte sie π« 

oder hat villeicht jemand eine Andere Idee? - sind sehr willkommen!


Montag, 28. Juli 2014

Nordlichter über Himmelsrand


Es gibt kaum ein Videospiel dass ich länger und akribischer gespielt habe. «Spielen« ist dabei eigentlich kein Ausdruck den man in dem Zusammenhang, wie ich an das Spiel heran gegangen bin, nennen sollte. Ich habe Listen, Inventarlsiten, Questlisten, Skill-Listen, Orte- und Itemlisten. Insgesamt waren es zwar mehr als die am Bildschirm angezeigten 389 Spielstunden. Frustrierend ist, das ich noch immer nicht alles kenne. Zwar ist nach dem Schicksalsschlag (Sofrware-technisch) vieles verloren gegangen, doch ich konnte in weniger als zwei Monaten  meine alten bestände nachholen. Zwar konnte ich das vergnügen, mir alle Dialoge in all ihrer Länge anzuhören nicht mehr leisten, aber ich bin froh nun wieder am «Null-Punkt« nagekommen zu sein.
Ich wollte mein Inventar wieder haben, meinen Begleiter, mein Haus und meine Quests, zum Glück hatte ich damals auch schon angefangen amateurhafte Listen und Beschreibungen zu erstellen. Somit könne ich meinen Charakter gut rekonstruieren. Jede Entscheidung war gleich und nun nach dem Schnelldurchlauf (ca 100 h Spielzeit für die Haupt  Quests aller Gilden und mehreren größeren Nebenquests) habe ich  begonnen diese Listen auszubauen, viel Zeit und Liebe zum Detail stecken in den Charakterprofilen und Biografien meiner Charaktere. Nun sind es 4 die regelmäßig gespielt werden. 

Am aller aller schönsten finde ich an Himmelsrand immer noch die Polar- bzw Nordlichter (hihi ^^)  Ich würde alles geben um diese einmal in echt z.B.: in Isalnd zu sehen. Doch das wird wohl in den nächsten jahren nicht möglich sein. Mein Torst ist Skyrim, so banal es auch klingt aber die nirdlichster sind wirklich schön gemacht, generell Skyrim ist schön gemacht.  Ich möchte es nicht mehr missen.  Deshalb «schicke« ich euch einen Postkarte aus meinem Skyrim-Spiel! 
Ich hoffe sie gefällt euch!